Bereiche forstliche Betriebswirtschaft, Förderung, Waldbau, Wegebau
Forstliche Betriebswirtschaft und Förderung
Hofwegebau
Mit 1.1.2024 wurde das neue Förderprogramm LE 24-27 eröffnet. Unter anderem sind auch Förderungen für den Ländliche Infrastruktur vorgesehen. Dafür steht ein Budget von 5,6 Mio Euro zur Verfügung. Die Förderantragstellung wurde in das Internet (EAMA) verlegt. Im Jahr 2025 wurden in 2 Auswahlverfahren 10 Anträge mit einer Fördersumme von 2,0 Mio € für 10,1 Kilometer Hofwege bewilligt, die derzeit in Bau sind.
Smart Forest Tools
In Kooperation mit dem LFI Österreich und den Landwirtschaftskammern Oberösterreich, Salzburg, Vorarlberg und Kärnten wurden den Forstmitarbeiter für Beratung und Planung Geodaten auf mobilen Tablets zur Verfügung gestellt. Gemeinsam mit der „Fa. Umweltdata“ wurde die Applikation „Smart Forest Tools“ entwickelt.
Die Mitarbeiter der Forstabteilung verwenden dieses Werkzeug, um effizienter, qualitativ besser und rascher Beratung der Waldbesitzer*innen durchführen zu können. Neben einer Effizienzsteigerung in der Beratung bringt dies auch einen direkten Nutzen für die Bewirtschafter*innen land- und forstwirtschaftlicher Flächen.
Weiters wurden mit dem Betriebsbericht, dem Praxisplan Wald und dem Waldbauprotokoll Beratungsprodukte entwickelt und stehen für Waldbesitzer*innen zur Verfügung, um die Bewirtschaftung der Waldflächen zu erleichtern.
Digitalisierung für die Waldbesitzer - Forstprogramme zur Beratung und Planung im Wald
Zu Beratungs- und Planungszwecken stehen im Internet unter der Adresse www.lko.at/forstprogramme kostenfrei digitale Angebote zur Verfügung, die von Dr. Gerhard Pelzmann entwickelt wurden.
Diese werden laufend betreut und weiterentwickelt. So wurde ein Konzept im Rahmen des Projekts „Waldbiodiversität in der Praxis“ zur Erfassung der Biodiversität (Waldaufbau, Strukturen, Vielfalt, Totholz, …..) entwickelt, das im Managementplan Forst umgesetzt werden soll.
Ziel des „Waldbauberaters“ ist es, Praktiker bei ihren waldbaulichen Entscheidungen zu unterstützen. Er wird pro Tag durchschnittlich 60-mal aufgerufen. Ausgehend vom Waldstandort oder vom vorhandenen Waldbestand gibt der Waldbauberater Antworten auf die Fragen: "Welche nächsten Schritte sind in diesem Waldbestand zu tun und wohin kann er sich nachhaltig entwickeln?" Der digitale Waldbauberater gibt ortsbezogene Waldbauinformationen auf ökologischer Grundlage in ganz Österreich. Die räumliche Lage kann einfach durch Klicken auf die Österreichkarte festgelegt werden. Damit werden nur die örtlich zutreffenden Fakten aus der Fülle der Möglichkeiten als Orientierungshilfe für die Praxis angezeigt. Räumliche Lage, Geologie, Boden und Klima bilden die von der Natur vorgegebenen Wuchsbedingungen für Bäume und Wälder. Sie finden ihre Ausprägung im jeweiligen Standort. Diese ökologischen Standortseinheiten sind Basis für die waldbaulichen Empfehlungen.
Den Praxisplan Waldwirtschaft ist für den Kleinwald konzipiert. Bis jetzt haben rund 6.000 Betriebe verwendet und rund 50.000 ha Wald damit geplant und wissen damit, was ihr Wald leisten kann.
Mit 1.1.2024 wurde das neue Förderprogramm LE 24-27 eröffnet. Unter anderem sind auch Förderungen für den Ländliche Infrastruktur vorgesehen. Dafür steht ein Budget von 5,6 Mio Euro zur Verfügung. Die Förderantragstellung wurde in das Internet (EAMA) verlegt. Im Jahr 2025 wurden in 2 Auswahlverfahren 10 Anträge mit einer Fördersumme von 2,0 Mio € für 10,1 Kilometer Hofwege bewilligt, die derzeit in Bau sind.
Smart Forest Tools
In Kooperation mit dem LFI Österreich und den Landwirtschaftskammern Oberösterreich, Salzburg, Vorarlberg und Kärnten wurden den Forstmitarbeiter für Beratung und Planung Geodaten auf mobilen Tablets zur Verfügung gestellt. Gemeinsam mit der „Fa. Umweltdata“ wurde die Applikation „Smart Forest Tools“ entwickelt.
Die Mitarbeiter der Forstabteilung verwenden dieses Werkzeug, um effizienter, qualitativ besser und rascher Beratung der Waldbesitzer*innen durchführen zu können. Neben einer Effizienzsteigerung in der Beratung bringt dies auch einen direkten Nutzen für die Bewirtschafter*innen land- und forstwirtschaftlicher Flächen.
Weiters wurden mit dem Betriebsbericht, dem Praxisplan Wald und dem Waldbauprotokoll Beratungsprodukte entwickelt und stehen für Waldbesitzer*innen zur Verfügung, um die Bewirtschaftung der Waldflächen zu erleichtern.
Digitalisierung für die Waldbesitzer - Forstprogramme zur Beratung und Planung im Wald
Zu Beratungs- und Planungszwecken stehen im Internet unter der Adresse www.lko.at/forstprogramme kostenfrei digitale Angebote zur Verfügung, die von Dr. Gerhard Pelzmann entwickelt wurden.
Diese werden laufend betreut und weiterentwickelt. So wurde ein Konzept im Rahmen des Projekts „Waldbiodiversität in der Praxis“ zur Erfassung der Biodiversität (Waldaufbau, Strukturen, Vielfalt, Totholz, …..) entwickelt, das im Managementplan Forst umgesetzt werden soll.
Ziel des „Waldbauberaters“ ist es, Praktiker bei ihren waldbaulichen Entscheidungen zu unterstützen. Er wird pro Tag durchschnittlich 60-mal aufgerufen. Ausgehend vom Waldstandort oder vom vorhandenen Waldbestand gibt der Waldbauberater Antworten auf die Fragen: "Welche nächsten Schritte sind in diesem Waldbestand zu tun und wohin kann er sich nachhaltig entwickeln?" Der digitale Waldbauberater gibt ortsbezogene Waldbauinformationen auf ökologischer Grundlage in ganz Österreich. Die räumliche Lage kann einfach durch Klicken auf die Österreichkarte festgelegt werden. Damit werden nur die örtlich zutreffenden Fakten aus der Fülle der Möglichkeiten als Orientierungshilfe für die Praxis angezeigt. Räumliche Lage, Geologie, Boden und Klima bilden die von der Natur vorgegebenen Wuchsbedingungen für Bäume und Wälder. Sie finden ihre Ausprägung im jeweiligen Standort. Diese ökologischen Standortseinheiten sind Basis für die waldbaulichen Empfehlungen.
Den Praxisplan Waldwirtschaft ist für den Kleinwald konzipiert. Bis jetzt haben rund 6.000 Betriebe verwendet und rund 50.000 ha Wald damit geplant und wissen damit, was ihr Wald leisten kann.
Der „Managementplan Forst“ ist ein internetgestütztes Werkzeug für Forsteinrichtungen mit bestandesweiser Taxation. Er steht kostenfrei als Planungs- und Controllinginstrument für alle Waldbesitzer, die jährlich nachhaltig ihre Waldflächen bewirtschaften wollen, empfohlen ab einer Betriebsgröße von 30 Hektar, zur Verfügung.Rund 2.200 Betriebe haben auf rund 156.000 ha Wald Winkelzählproben ausgewertet und Wirtschaftspläne erstellt.Aufgrund der Herausforderung Klimawandel und der Chance von verfügbaren Geodaten wird das Programm Managementplan Forst u.a. durch die Integration von Waldwachstumsmodellen adaptiert. Damit ist es möglich Bonitätsverschiebungen durch den Klimawandel abzuschätzen, verbesserte Zuwachsberechnungen durchzuführen und Veränderungen im Waldaufbau einfach nachzuvollziehen. Des Weiteren wird ein GIS-Viewer zur Verfügung gestellt. Damit lassen sich digitale Forstkarten zum Orientieren, Navigieren und Auswählen hochladen.
Schulungen und Seminare
2025 wurden 8 Schulungen und Seminare in den Forstlichen Ausbildungsstätten Pichl, Ossiach und Traunkirchen über die Ermittlung von Kennzahlen im Wald, zur Erstellung von Waldwirtschaftsplänen für die Forstwirtschaftsmeister, zur Schulung der Kandidaten für die Forstliche Staatsprüfung und GIS-Seminare abgehalten. Weiters wurden eine Schulung für die Mitarbeiter der LK Oberösterreich, Salzburg, Vorarlberg, sowie LK Steiermark und LK Kärnten zu Smart Forest Tools durchgeführt.
Bewertung und Gutachten
Für den Bau einer Gasleitung von Bruck/Mur bis St.Michael/Traboch wurden wegen Trassenänderungen 45 neue Gutachten für die betroffenen Grundeingentümer*innen erstellt.
Waldwirtschaftsplan für Projekt ForForestInnovation
Im Projekt ForForestInnavation soll den Waldbesitzer*innen gezeigt werden, wie eine klimafitte Waldbewirtschaftung in der Natur und mittels Computersimulation aussieht. Deshalb wurden für die beiden Agrargemeinschaften Waldgenossenschaft Farrach und Gaishorn nach diesen Grundsätzen ein Musterwaldwirtschaftsplan erstellt.
Kohlenstoffzertifikate aus dem Wald
Zur Reduktion der Klimaerwärmung ist daran gedacht, private Kohlenstoffzertifikate aus Waldflächen interessierten Firmen anzubieten, die CO2-Emmissionen kompensieren wollen. Derzeit ist eine Methodik zur Bewertung der Kohlenstoffspeicherung auf Waldflächen unter Mitarbeit des Referates Forstliche Betriebswirtschaft in Entwicklung.
Steiermärkischer Forstverein
Der Steiermärkische Forstverein, mit rund 900 Mitgliedern, wird von der Landwirtschaftskammer Steiermark in der Geschäftsführung und bei Veranstaltungen unterstützt. 2025 musste das Waldfest am Grazer Hauptplatz “Unser Wald in guten Händen – Vielfalt braucht Bewirtschaftung“ abgehalten. Die Regionalseminare zum Thema „Vorschriftendschungel und Waldverjüngung“ waren mit rund 330 Teilnehmern gut besucht. Der „Grüne Anerkennungspreis“ wurde an Angelika Hess, Feldkirch, Jonaus Frühwirth, Mödring, Stefan Schwarzauger, Krieglach für die Arbeit „Herstellung von biobasierten Kunststoffen aus Holz“ vergeben.
Die Jahrestagung fand unter dem Motto „Gestörter Wald“ am Truppenübungsplatz Seetaler Alpe mit rund 130 Teilnehmern statt. Dabei wurde auch der „Grüne Zweig“, als Anerkennung für Personen und Organisationen, die sich besonders für das Wohl des steirischen Waldes einsetzen, an die Lenzing AG, als Anerkennung für das besondere Engagement des oberösterreichischen Unternehmens in der nachhaltigen Nutzung des Rohstoffs Holz und seine wegweisende Rolle bei der Entwicklung des Bioraffinerie-Konzepts. verliehen. Im Herbst wurde eine zweitägige Exkursion mit 52 Teilnehmern nach Kroatien organisiert. Eine forstliche Studienreise wurde nach Marokko durchgeführt. Unter fachkundiger Führung besichtigten die 19 Teilnehmer Eichen-, Tannen- und Zedernwälder, Argan- und Sandarak-Wälder.
2025 wurden 8 Schulungen und Seminare in den Forstlichen Ausbildungsstätten Pichl, Ossiach und Traunkirchen über die Ermittlung von Kennzahlen im Wald, zur Erstellung von Waldwirtschaftsplänen für die Forstwirtschaftsmeister, zur Schulung der Kandidaten für die Forstliche Staatsprüfung und GIS-Seminare abgehalten. Weiters wurden eine Schulung für die Mitarbeiter der LK Oberösterreich, Salzburg, Vorarlberg, sowie LK Steiermark und LK Kärnten zu Smart Forest Tools durchgeführt.
Bewertung und Gutachten
Für den Bau einer Gasleitung von Bruck/Mur bis St.Michael/Traboch wurden wegen Trassenänderungen 45 neue Gutachten für die betroffenen Grundeingentümer*innen erstellt.
Waldwirtschaftsplan für Projekt ForForestInnovation
Im Projekt ForForestInnavation soll den Waldbesitzer*innen gezeigt werden, wie eine klimafitte Waldbewirtschaftung in der Natur und mittels Computersimulation aussieht. Deshalb wurden für die beiden Agrargemeinschaften Waldgenossenschaft Farrach und Gaishorn nach diesen Grundsätzen ein Musterwaldwirtschaftsplan erstellt.
Kohlenstoffzertifikate aus dem Wald
Zur Reduktion der Klimaerwärmung ist daran gedacht, private Kohlenstoffzertifikate aus Waldflächen interessierten Firmen anzubieten, die CO2-Emmissionen kompensieren wollen. Derzeit ist eine Methodik zur Bewertung der Kohlenstoffspeicherung auf Waldflächen unter Mitarbeit des Referates Forstliche Betriebswirtschaft in Entwicklung.
Steiermärkischer Forstverein
Der Steiermärkische Forstverein, mit rund 900 Mitgliedern, wird von der Landwirtschaftskammer Steiermark in der Geschäftsführung und bei Veranstaltungen unterstützt. 2025 musste das Waldfest am Grazer Hauptplatz “Unser Wald in guten Händen – Vielfalt braucht Bewirtschaftung“ abgehalten. Die Regionalseminare zum Thema „Vorschriftendschungel und Waldverjüngung“ waren mit rund 330 Teilnehmern gut besucht. Der „Grüne Anerkennungspreis“ wurde an Angelika Hess, Feldkirch, Jonaus Frühwirth, Mödring, Stefan Schwarzauger, Krieglach für die Arbeit „Herstellung von biobasierten Kunststoffen aus Holz“ vergeben.
Die Jahrestagung fand unter dem Motto „Gestörter Wald“ am Truppenübungsplatz Seetaler Alpe mit rund 130 Teilnehmern statt. Dabei wurde auch der „Grüne Zweig“, als Anerkennung für Personen und Organisationen, die sich besonders für das Wohl des steirischen Waldes einsetzen, an die Lenzing AG, als Anerkennung für das besondere Engagement des oberösterreichischen Unternehmens in der nachhaltigen Nutzung des Rohstoffs Holz und seine wegweisende Rolle bei der Entwicklung des Bioraffinerie-Konzepts. verliehen. Im Herbst wurde eine zweitägige Exkursion mit 52 Teilnehmern nach Kroatien organisiert. Eine forstliche Studienreise wurde nach Marokko durchgeführt. Unter fachkundiger Führung besichtigten die 19 Teilnehmer Eichen-, Tannen- und Zedernwälder, Argan- und Sandarak-Wälder.
Waldbau
Besondere Beratungsschwerpunkte waren die Implementierung der dynamischen Waldtypisierung mit den Themen standortgerechte Aufforstung und Waldhygiene bzw. Schutz vor Borkenkäferkalamitäten, sowie die Wertholzerziehung von Laubholzbeständen. Das Projekt Waldpower 22 wurde erfolgreich abgeschlossen und es wurden über 200 TeilnehmerInnen ausgebildet. Damit soll eine Waldpflegeoffensive erreicht werden.
Biodiversität im Wald
Das Projekt „Vielfalt braucht Bewirtschaftung“ und die Forschungsergebnisse an der FAST Pichl ist in der Ausrollung und zeigt eindrücklich die große Bedeutung der aktiven Waldbewirtschaftung auf.
Forstschutz
Der Witterungsverlauf hat im Jahr 2025 in der Steiermark auch in höheren Lagen zu einem deutlichen Anstieg an Käferkalamitätsholz geführt. Die Aufarbeitung der großen Windwurfkalamitäten im Bezirk Hartberg-Fürstenfeld konnte gut abgewickelt werden.
Schadholzmengen im Jahr 2025 in der Steiermark:
Dynamische WaldtypisierungMit der dynamischen Waldtypisierung liegen nun modernste Datengrundlagen digital zur Verfügung. Damit ist eine genauere Baumartenwahl am jeweiligen Standort möglich. Die Umsetzung dieser Grundlagen in der Förderung von Aufforstungen hat aber die Schwierigkeiten und zeitliche Herausforderungen aufgezeigt.
Waldspiele Steiermark
In vielen steirischen Bezirken und in der Landeshauptstadt Graz fanden waldpädagogische Ausgänge für Volksschulkinder statt. Im Jahr 2025 konnte im Rahmen der Waldspiele Steiermark in Graz an 10 Terminen über 475 Volksschulkindern der Wald in seiner vielfältigen in spielerischer Form nähergebracht werden.
Weitere Infos unter: https://www.waldspiele-stmk.at/
Biodiversität im Wald
Das Projekt „Vielfalt braucht Bewirtschaftung“ und die Forschungsergebnisse an der FAST Pichl ist in der Ausrollung und zeigt eindrücklich die große Bedeutung der aktiven Waldbewirtschaftung auf.
Forstschutz
Der Witterungsverlauf hat im Jahr 2025 in der Steiermark auch in höheren Lagen zu einem deutlichen Anstieg an Käferkalamitätsholz geführt. Die Aufarbeitung der großen Windwurfkalamitäten im Bezirk Hartberg-Fürstenfeld konnte gut abgewickelt werden.
Schadholzmengen im Jahr 2025 in der Steiermark:
- Borkenkäferschäden: 480.000 fm
- Windwurfschäden: 180.00 fm
- Schneebruchschäden: 60.000 fm
Dynamische WaldtypisierungMit der dynamischen Waldtypisierung liegen nun modernste Datengrundlagen digital zur Verfügung. Damit ist eine genauere Baumartenwahl am jeweiligen Standort möglich. Die Umsetzung dieser Grundlagen in der Förderung von Aufforstungen hat aber die Schwierigkeiten und zeitliche Herausforderungen aufgezeigt.
Waldspiele Steiermark
In vielen steirischen Bezirken und in der Landeshauptstadt Graz fanden waldpädagogische Ausgänge für Volksschulkinder statt. Im Jahr 2025 konnte im Rahmen der Waldspiele Steiermark in Graz an 10 Terminen über 475 Volksschulkindern der Wald in seiner vielfältigen in spielerischer Form nähergebracht werden.
Weitere Infos unter: https://www.waldspiele-stmk.at/
Wegebau
Hofwegebau - Landesmittelprogramm (50 % Förderung)
Das Hofwegelandesmittelprogramm ist nach wie vor eine wichtige Ergänzung zur Ländlichen Entwicklung. Bei 23 Hofzufahrten wurden die Wegerhalter von den Mitarbeitern des Referates Forst – Fachbereich Wegebau beraten und bei der Förderabwicklung unterstützt. Für die Auszahlung standen 265.381,39 € an Landesmittel zur Verfügung. Zwölf Hofzufahrten konnten abgeschlossen werden.
Weginstandhaltungsaktion (Graderaktion)
Im Jahr 2025 wurden in 31 Gemeinden der ARGE Bergbauern Sanierungsmaßnahmen auf Schotterwegen durchgeführt. Dabei konnten 634 km an Hofzufahrten für unsere bäuerliche Bevölkerung bearbeitet werden. Für die Graderaktion standen insgesamt 925.000 € Bedarfszuweisungen - jeweils 462.500 € Anteil Gemeinde-BZ Ressort LH-Stv. Manuela Khom sowie Anteil Gemeinde-BZ Ressort LR Mag. Stefan Hermann - und 376.368,61 € an Landesmittel zur Verfügung.
Forststraßen
Im Jahr 2025 wurden von den Forstreferenten der Landwirtschaftskammer Steiermark insgesamt 27,7 km Forststraßen neu trassiert, geplant und zur Bewilligung bei den Bezirksverwaltungsbehörden eingereicht. Davon waren rund 12,1 km förderfähig und konnten vom Landesforstdienst des Landes Steiermark fördertechnisch bewilligt werden.
Weginstandhaltungsaktion (Graderaktion)
Im Jahr 2025 wurden in 31 Gemeinden der ARGE Bergbauern Sanierungsmaßnahmen auf Schotterwegen durchgeführt. Dabei konnten 634 km an Hofzufahrten für unsere bäuerliche Bevölkerung bearbeitet werden. Für die Graderaktion standen insgesamt 925.000 € Bedarfszuweisungen - jeweils 462.500 € Anteil Gemeinde-BZ Ressort LH-Stv. Manuela Khom sowie Anteil Gemeinde-BZ Ressort LR Mag. Stefan Hermann - und 376.368,61 € an Landesmittel zur Verfügung.
Forststraßen
Im Jahr 2025 wurden von den Forstreferenten der Landwirtschaftskammer Steiermark insgesamt 27,7 km Forststraßen neu trassiert, geplant und zur Bewilligung bei den Bezirksverwaltungsbehörden eingereicht. Davon waren rund 12,1 km förderfähig und konnten vom Landesforstdienst des Landes Steiermark fördertechnisch bewilligt werden.