Witterung setzt dem Grundwasser zu
Österreich ist ein wasserreiches Land. Dennoch haben Trockenperioden in den vergangenen Jahren regional und saisonal vereinzelt zu Engpässen in der Trinkwasserversorgung geführt. Das Zusammenspiel von Niederschlägen und Grundwasserneubildung ist ein zentrales Thema für die Trinkwasserversorgung wie auch für die Produktion der landwirtschaftlichen Kulturen. Die Auswirkungen der Trockenheit sind insbesondere im heurigen Jahr markant spürbar.
Mehr Extremwetter
Fest steht, dass Auswirkungen wie Niederschlagsänderungen, Temperaturanstieg, Extremwetterereignisse oder erhöhte Verdunstung zukünftig vermehrt auftreten werden. Die Auswirkungen werden besonders in der Landwirtschaft sichtbar. Besonders die Wasserversorgung während der Vegetationsperiode spielt für die Landbewirtschaftung eine herausfordernde Rolle. Die Hitze und die extreme Trockenheit sorgten für sinkende Grundwasserstände und zu einer angespannten Lage in der Trinkwasserversorgung. Neben der Verfügbarkeit des Wassers ist auch die Qualität des Grundwassers betroffen (unten). Der Klimastatusbericht 2025 zeigte bereits, dass mit den geringeren Winterniederschlägen weniger Wasser in tiefe Bodenzonen versickert und weniger Grundwasser neu gebildet wird. 2025 war bereits wärmer und trockener als der langjährige Durchschnitt. Es war in der Steiermark das viertwärmste Jahr der Messgeschichte. Und heuer wird dies alles noch übertroffen. Auf der anderen Seite bewirken Starkregenereignisse ein rasches Abfließen von der Ackeroberfläche. Diese Entwicklungen verringern die Neubildung von Grundwasser und verschärfen die Situation vor allem in sensiblen Regionen.
Trüber Ausblick
In vielen Regionen wird daher künftig weniger Grundwasser zur Verfügung stehen – auch in der Obersteiermark. Im Südosten der Steiermark ist zwar nur ein geringer Rückgang bei den verfügbaren Grundwasserressourcen bis 2050 zu erwarten, aufgrund des geringen Ausgangsniveaus kann es in dieser Region aber schneller zu Engpässen bei der Deckung des Wasserbedarfs kommen. Im Südosten des Landes liegen bereits jetzt die Ressourcen in den Trockenjahren erheblich unter den langjährigen Mittelwerten. Prognosen zufolge könnten die verfügbaren Ressourcen bis 2050 um bis zu 23 Prozent zurückgehen. Gleichzeitig wird der Wasserbedarf voraussichtlich um bis zu 15 Prozent ansteigen, was die Trinkwasserversorgung, Ökosysteme, die Industrie und die Energieproduktion betrifft. In der Landwirtschaft kann sich der Wasserbedarf bis 2050 beinahe verdoppeln. Der Klimastatusbericht macht nicht nur die Veränderungen sichtbar, sondern zeigt außerdem, welche Maßnahmen (unten) bereits erfolgreich umgesetzt werden, um die Wasserverfügbarkeit langfristig zu sichern.
Weniger Wasser
Weniger Niederschlag, längere Trockenperioden und steigende Temperaturen sorgen dafür, dass weniger Wasser in tiefere Bodenschichten versickert. Dazu kommt die höhere Verdunstung durch die Hitze. Die Grundwasserspeicher füllen sich dadurch schlechter auf. In der Wasserbroschüre (links unten) werden die Ergebnisse der Studie „Wasserschatz Österreich“ – mit Bezug zu den steirischen Verhältnissen – vorgestellt. Wasser ist unsere Lebensgrundlage. Laut der Studie umfasst die nachhaltig verfügbare Grundwasserressource rund 5,1 Milliarden Kubikmeter pro Jahr. Für die öffentliche Wasserversorgung werden derzeit rund 753 Millionen Kubikmeter pro Jahr benötigt. Berechnungen zeigen aber, dass der Klimawandel diesen Spielraum verkleinern dürfte.
Nutzung nach Sektoren
Grundwassernutzung nach Sektoren in Prozent. Quelle: BMLUK 2021
Die Landwirtschaft ist der kleinste Nutzer von Grundwasser. Der überwiegende Teil geht in die öffentliche Wasserversorgung. Dazu zählen aber auch Betriebe aus Industrie, Gewerbe und Landwirtschaft, die von einer öffentlichen Leitung versorgt werden.
Die Landwirtschaft ist der kleinste Nutzer von Grundwasser. Der überwiegende Teil geht in die öffentliche Wasserversorgung. Dazu zählen aber auch Betriebe aus Industrie, Gewerbe und Landwirtschaft, die von einer öffentlichen Leitung versorgt werden.
Grundwasser in den Bundesländern
Pegelstände an den Messstellen in Prozent. Stand 14. Juli 2026. Quelle: ehyd.gv.at/APA
Sehr trocken ist es in weiten Teilen Oberösterreichs, Niederösterreichs, dem Burgenland und der östlichen Steiermark. 90 Prozent der Messpegel weisen niedrige bzw. sehr niedrige Grundwasserstände auf (Grafik).
Für die Grundwasserneubildung sind vor allem die Wintermonate entscheidend. Die Niederschläge bei den anhaltend hohen Temperaturen (hohe Verdunstung) bringen kaum Wasser in tiefere Bodenschichten und können nicht zur Entspannung beitragen.
Sehr trocken ist es in weiten Teilen Oberösterreichs, Niederösterreichs, dem Burgenland und der östlichen Steiermark. 90 Prozent der Messpegel weisen niedrige bzw. sehr niedrige Grundwasserstände auf (Grafik).
Für die Grundwasserneubildung sind vor allem die Wintermonate entscheidend. Die Niederschläge bei den anhaltend hohen Temperaturen (hohe Verdunstung) bringen kaum Wasser in tiefere Bodenschichten und können nicht zur Entspannung beitragen.
Extreme belasten Wassergüte
Das Max-Planck-Institut kommt in einer Studie (2025) zum Schluss, dass Extremereignisse durch den Klimawandel häufiger werden und die Fähigkeit des Bodens, Wasser zu reinigen, beeinträchtigen. Extreme Klimaereignisse gefährden somit auch die Qualität und Stabilität des Grundwassers. Sie führen dazu, dass Regenwasser nicht die natürlichen Filterprozesse im Boden durchläuft.
Natürliche Filter
Grundwasserführende Gesteinsformationen, sogenannte Aquifere, werden in der Regel durch Niederschläge, die durch den Boden sickern, wieder aufgefüllt. Während ihres Transports durch den Boden bleiben an der Oberfläche aufgenommene Stoffe an Bodenmineralen haften und werden aus dem Wasser entfernt oder die Substanzen werden von Bodenmikroben verstoffwechselt. Dieser natürliche Filtrationsprozess führt zu hochreinen Grundwasserressourcen.
Langzeitstudie
Die Qualität des Grundwassers ist im Wechselspiel von Dürren und Starkregen. Anhand einer Langzeitstudie zwischen 2014 und 2021 wurde die Qualität des Grundwassers in Deutschland analysiert. Hierzu wurden tausende verschiedene Molekülarten auf ihrem Weg vom Boden ins Grundwasser verfolgt. Im Gegensatz zur bisherigen Standardmethode, der Messung der Gesamtkonzentration von gelöstem organischem Kohlenstoff, wurden die Veränderungen einzelner Gruppen von Verbindungen über die Jahre analysiert.
Mehr Verschmutzung
Innerhalb des achtjährigen Analysezeitraums identifizierte das Forscherteam übereinstimmende langfristige Trends: Zunehmende Mengen an organischen Substanzen, die von der Oberfläche stammen und sich im Grundwasser ansammeln und zwar vor allem bei sinkendem Grundwasserspiegel. Darüber hinaus konnten sie eine eindeutige Verstärkung der zunehmenden Verschmutzung des Wassers seit der extremen Dürre im Jahr 2018 feststellen. Dürreperioden führen zu großen Rissen im Boden und sie verringern somit auch die Aufnahme von Niederschlägen in den oberen Bodenschichten. Dadurch geht die Filterwirkung des Bodens verloren.
Stickstoff-Anreicherung
Die langjährige Arbeit in der Beratung zeigt, dass in Trockenperioden das Stickstoffdepot im Boden angereichert wird. Anhaltende Niederschläge führen dazu, dass Grundwasserkörper wieder aufgefüllt werden und den Boden-Stickstoff in das Grundwasser transportieren. Mit den Bemühungen, eine gute Bodenstruktur zu schaffen, erhöht sich auch das Wasserspeichervermögen des Bodens.
Natürliche Filter
Grundwasserführende Gesteinsformationen, sogenannte Aquifere, werden in der Regel durch Niederschläge, die durch den Boden sickern, wieder aufgefüllt. Während ihres Transports durch den Boden bleiben an der Oberfläche aufgenommene Stoffe an Bodenmineralen haften und werden aus dem Wasser entfernt oder die Substanzen werden von Bodenmikroben verstoffwechselt. Dieser natürliche Filtrationsprozess führt zu hochreinen Grundwasserressourcen.
Langzeitstudie
Die Qualität des Grundwassers ist im Wechselspiel von Dürren und Starkregen. Anhand einer Langzeitstudie zwischen 2014 und 2021 wurde die Qualität des Grundwassers in Deutschland analysiert. Hierzu wurden tausende verschiedene Molekülarten auf ihrem Weg vom Boden ins Grundwasser verfolgt. Im Gegensatz zur bisherigen Standardmethode, der Messung der Gesamtkonzentration von gelöstem organischem Kohlenstoff, wurden die Veränderungen einzelner Gruppen von Verbindungen über die Jahre analysiert.
Mehr Verschmutzung
Innerhalb des achtjährigen Analysezeitraums identifizierte das Forscherteam übereinstimmende langfristige Trends: Zunehmende Mengen an organischen Substanzen, die von der Oberfläche stammen und sich im Grundwasser ansammeln und zwar vor allem bei sinkendem Grundwasserspiegel. Darüber hinaus konnten sie eine eindeutige Verstärkung der zunehmenden Verschmutzung des Wassers seit der extremen Dürre im Jahr 2018 feststellen. Dürreperioden führen zu großen Rissen im Boden und sie verringern somit auch die Aufnahme von Niederschlägen in den oberen Bodenschichten. Dadurch geht die Filterwirkung des Bodens verloren.
Stickstoff-Anreicherung
Die langjährige Arbeit in der Beratung zeigt, dass in Trockenperioden das Stickstoffdepot im Boden angereichert wird. Anhaltende Niederschläge führen dazu, dass Grundwasserkörper wieder aufgefüllt werden und den Boden-Stickstoff in das Grundwasser transportieren. Mit den Bemühungen, eine gute Bodenstruktur zu schaffen, erhöht sich auch das Wasserspeichervermögen des Bodens.
So wird gegengewirkt
Um Österreichs Grundwasserressourcen zu schützen und die langfristige Versorgung mit Trinkwasser sicherzustellen, wird laufend in die Wasserinfrastruktur investiert: 2025 wurden Projekte im Umfang von rund 1,15 Milliarden Euro Investitionskosten in den Bereichen Trinkwasserversorgung und Abwasserentsorgung, Hochwasserschutz und Gewässerökologie ausgelöst.
Entnahmeregister
Ein wichtiger Schritt ist der Aufbau eines österreichweiten digitalen Wasserentnahmeregisters, das bis Ende des Jahres umgesetzt werden soll. Ziel ist es, künftig einen besseren Überblick über tatsächliche Wasserentnahmen zu erhalten und damit die wasserwirtschaftliche Planung weiter zu verbessern. Geplant ist eine Meldepflicht für größere Wasserentnahmen, die bestimmte Schwellenwerte überschreiten. Derzeit wird die Wasserentnahmeregisterverordnung vorbereitet.
Wasserrückhalt
Gleichzeitig werden Wasserrückhalt und die Förderung der Grundwasserneubildung unterstützt, etwa durch Renaturierungsmaßnahmen von Flüssen und Auen. Die Landwirtschaft trägt hier aus Eigeninteresse dazu bei, indem sie Erosionsschutz betreibt, Hecken pflanzt und Hangwasser etwa mit Key-Lines in der Landschaft hält.
Notfallplanung
Um auch in Zukunft eine sichere Versorgung mit ausreichend Trinkwasser in guter Qualität gewährleisten zu können, wurde im Jahr 2023 der Trinkwassersicherungsplan für Österreich veröffentlicht. Er enthält neben einer Darstellung der bisherigen Planungen und Maßnahmen für die Trinkwasserversorgung auch Notfallszenarien im Umgang mit Trinkwasserknappheit und ein konkretes Fünf-Punkte-Programm zur langfristigen Sicherung der Trinkwasserversorgung.
Entnahmeregister
Ein wichtiger Schritt ist der Aufbau eines österreichweiten digitalen Wasserentnahmeregisters, das bis Ende des Jahres umgesetzt werden soll. Ziel ist es, künftig einen besseren Überblick über tatsächliche Wasserentnahmen zu erhalten und damit die wasserwirtschaftliche Planung weiter zu verbessern. Geplant ist eine Meldepflicht für größere Wasserentnahmen, die bestimmte Schwellenwerte überschreiten. Derzeit wird die Wasserentnahmeregisterverordnung vorbereitet.
Wasserrückhalt
Gleichzeitig werden Wasserrückhalt und die Förderung der Grundwasserneubildung unterstützt, etwa durch Renaturierungsmaßnahmen von Flüssen und Auen. Die Landwirtschaft trägt hier aus Eigeninteresse dazu bei, indem sie Erosionsschutz betreibt, Hecken pflanzt und Hangwasser etwa mit Key-Lines in der Landschaft hält.
Notfallplanung
Um auch in Zukunft eine sichere Versorgung mit ausreichend Trinkwasser in guter Qualität gewährleisten zu können, wurde im Jahr 2023 der Trinkwassersicherungsplan für Österreich veröffentlicht. Er enthält neben einer Darstellung der bisherigen Planungen und Maßnahmen für die Trinkwasserversorgung auch Notfallszenarien im Umgang mit Trinkwasserknappheit und ein konkretes Fünf-Punkte-Programm zur langfristigen Sicherung der Trinkwasserversorgung.
- Verbesserung der Datengrundlagen und Prognosen für Planungen und Maßnahmenvorbereitungen
- Forschung zur effizienten Wassernutzung vorantreiben
- Intensivierung der Bewusstseinsbildungsmaßnahmen für einen sorgsamen Umgang mit Trinkwasser
- Langfristige Sicherung der Finanzierung der Instandhaltung und des Ausbaus der Trinkwasserversorgung
- Regelmäßige Evaluierung der Trinkwasserversorgungskonzepte mit Bundesländern und Wasserversorgern
- Der Trinkwassersicherungsplan setzt sich ausschließlich mit der Sicherstellung der Versorgung der Bevölkerung mit Trinkwasser auseinander. Notfallpläne für die sonstigen Wassernutzungen, wie Landwirtschaft und Industrie, sind noch nicht konkret ausgearbeitet.
„Langfristig geht Grundwasser zurück“
Wie ist die aktuelle Wassersituation in Ihrem Unternehmen?
Die Trinkwasserversorgung erfolgt zu 100 Prozent aus eigenen Ressourcen. Die Versorgungssicherheit ist aktuell gegeben und wir können den Bedarf von insgesamt 17 Gemeinden im Umland von Graz und im Grazerfeld Südost zuverlässig decken.
Wie verändern sich die Grundwasserstände im Süden von Graz?
Die Grundwasserstände unterliegen durch Witterung und Niederschlag natürlichen Schwankungen. Die Daten der vergangenen 50 Jahre zeigen einen leichten Rückgang der mittleren Grundwasserstände um rund zehn bis 40 Zentimeter. Gleichzeitig werden die Schwankungen ausgeprägter: Trocken- und Nassphasen dauern länger an und die Bandbreite der Grundwasserstände nimmt zu. Für die Landwirtschaft können insbesondere längere Trockenperioden eine Herausforderung darstellen. Die vorhandenen Wasserreserven im Verbandsgebiet sind jedoch weiterhin sehr mächtig und gewährleisten eine sichere Wasserversorgung.
Gibt es Einschränkungen bei der Wassernutzung?
Nein, derzeit gibt es keine. Welche Investitionen sind seitens des Wasserverbandes für die Zukunft geplant?
Für eine langfristige Versorgungssicherheit investieren wir in die Erweiterung unserer Brunnenstandorte, den Ausbau überregionaler Vernetzungen sowie in Maßnahmen zum Ressourcenschutz, etwa zur Reduktion von Wasserverlusten.
Welche Rolle spielt die Bevölkerung?
Die Bevölkerung und die Landwirtschaft leisten einen wichtigen Beitrag zum sorgsamen Umgang mit der Ressource Wasser. Durch gezielte Information, Kooperationen und Öffentlichkeitsarbeit sensibilisieren wir für einen bewussten Wasserverbrauch. Zudem informieren wir regelmäßig über Poolfüllungen und den sorgsamen Umgang mit Trinkwasser.
Die Trinkwasserversorgung erfolgt zu 100 Prozent aus eigenen Ressourcen. Die Versorgungssicherheit ist aktuell gegeben und wir können den Bedarf von insgesamt 17 Gemeinden im Umland von Graz und im Grazerfeld Südost zuverlässig decken.
Wie verändern sich die Grundwasserstände im Süden von Graz?
Die Grundwasserstände unterliegen durch Witterung und Niederschlag natürlichen Schwankungen. Die Daten der vergangenen 50 Jahre zeigen einen leichten Rückgang der mittleren Grundwasserstände um rund zehn bis 40 Zentimeter. Gleichzeitig werden die Schwankungen ausgeprägter: Trocken- und Nassphasen dauern länger an und die Bandbreite der Grundwasserstände nimmt zu. Für die Landwirtschaft können insbesondere längere Trockenperioden eine Herausforderung darstellen. Die vorhandenen Wasserreserven im Verbandsgebiet sind jedoch weiterhin sehr mächtig und gewährleisten eine sichere Wasserversorgung.
Gibt es Einschränkungen bei der Wassernutzung?
Nein, derzeit gibt es keine. Welche Investitionen sind seitens des Wasserverbandes für die Zukunft geplant?
Für eine langfristige Versorgungssicherheit investieren wir in die Erweiterung unserer Brunnenstandorte, den Ausbau überregionaler Vernetzungen sowie in Maßnahmen zum Ressourcenschutz, etwa zur Reduktion von Wasserverlusten.
Welche Rolle spielt die Bevölkerung?
Die Bevölkerung und die Landwirtschaft leisten einen wichtigen Beitrag zum sorgsamen Umgang mit der Ressource Wasser. Durch gezielte Information, Kooperationen und Öffentlichkeitsarbeit sensibilisieren wir für einen bewussten Wasserverbrauch. Zudem informieren wir regelmäßig über Poolfüllungen und den sorgsamen Umgang mit Trinkwasser.