Wasser besser auf den Flächen halten
Laut Klimaforscher Klaus Haslinger werden die vergangenen zwölf Monate als die trockensten seit Messbeginn im Jahr 1850 in die Geschichte eingehen. Zahlen, Daten und Fakten sprechen seit Jahren eine klare Sprache: Der Klimawandel ist in Österreich angekommen. Die Land- und Forstwirtschaft hat diesen Wandel selten so stark erlebt wie heuer. Von deutlichen Ertragseinbußen bis hin zu Totalausfällen, hat es je nach Bewirtschaftungsform und Standort viele Betriebe hart getroffen.
Klimawandelanpassung
Die fachlich entscheidende Frage ist, wie wir in Zukunft mit solchen Ereignissen umgehen werden. Denn es ist davon auszugehen, dass Wetterextreme nicht mehr nur Ausnahme sind, sondern die Regel werden könnten. Hinzu kommt, dass Niederschläge, Stürme und Hagel oft lokal begrenzter und ausgeprägter auftreten – eine zusätzliche Belastung. Doch wie kann eine klimaangepasste Landwirtschaft – für Österreich im Allgemeinen und für die Betriebe konkret aussehen? Hier gilt es, zu unterscheiden: Was können wir überhaupt ändern und was müssen wir hinnehmen?
Wasser halten
Wasser ist neben einer ausreichenden Nährstoffversorgung und stabilen sowie gesunden Böden die Grundvoraussetzung für das Wachstum der Pflanzen. Humusgehalt und Nährstoffversorgung sind beides Parameter, auf die wir aktiv durch die Art der Bewirtschaftung einwirken können. Allerdings können wir nicht darauf einwirken, wie viel Niederschlag wann und wo fällt. Einen nicht unerheblichen Einfluss haben wir jedoch darauf, wie viel Wasser auf der Fläche den Pflanzen zur Verfügung steht und wie es genutzt wird. Bereits in der Vergangenheit wurde in der Bewirtschaftung zum Beispiel in Form von Drainagen Einfluss darauf genommen, wie viel Wasser auf der Fläche gehalten wird.
Seinerzeitige Drainagen
Immer öfter führen diese damals sinnvollen Drainagen auf einigen Schlägen heute dazu, dass Wasser in Trockenperioden nicht mehr zur Verfügung steht. Hier kann es sinnvoll sein, sich über die genaue Lage solcher Drainagen auf trockenheitsgefährdeten Flächen einen Überblick zu verschaffen. Dann kann über weitere Maßnahmen, wie einen (teilweisen) Rückbau oder den Einsatz von steuerbaren Wehren, nachgedacht werden. Durch die Nachrüstung solcher Wehre kann – wo möglich – Wasser rückgestaut und aktiv reguliert werden, um längere Trockenperioden zu überbrücken. Auch auf steilen Flächen kann der erhoffte Regen zum Problem werden. So ist immer häufiger zu beobachten, dass der Regen oft besonders stark und in kürzester Zeit auftritt.
Starkregen und Erosion
Teils starke Erosionen und damit der Verlust von fruchtbarem Boden und wertvollem Wasser sind die Folge. Doch nicht nur die Fähigkeit der Wasseraufnahme einzelner landwirtschaftlicher Flächen ist mit Starkniederschlägen vielerorts überfordert. Hangabwärts trifft dieser oberflächliche Wasserabfluss mehrerer Hänge oft punktuell zusammen und übersteigt die Kapazitäten von Vorflutern, Straßengräben und Hochwasserbauwerken. Stadt und Gemeinden bauen folglich den Hochwasserschutz weiter aus und setzen dabei auf oft kostenintensive Lösungen wie Dämme und Rückhaltebecken, um Schäden an der Infrastruktur zu begrenzen. Die ausschließliche Bekämpfung der direkten Folgen greift jedoch zu kurz, da verlorenes Wasser und abgetragener Boden für die Landwirtschaft von großer Bedeutung sind.
Wasser auffangen
Besser ist es, das dringend benötigte Niederschlagswasser direkt auf der Fläche aufzufangen und für das Wachstum der Kulturen zu verwenden. Daher braucht es in Zukunft ein umfassenderes Wassermanagement, welches die Wasserspeicherfähigkeit der Kulturlandschaft stärkt und worin sich der klassische Hochwasserschutz sinnvoll integriert. Es gilt nicht Symptome und Schäden zu bekämpfen, sondern die Ursachen zu beseitigen und zu lösen. Einige solcher Lösungen auf betrieblicher Ebene werden im Folgenden als Gedankenanstoß aufgezeigt.
Klimawandelanpassung
Die fachlich entscheidende Frage ist, wie wir in Zukunft mit solchen Ereignissen umgehen werden. Denn es ist davon auszugehen, dass Wetterextreme nicht mehr nur Ausnahme sind, sondern die Regel werden könnten. Hinzu kommt, dass Niederschläge, Stürme und Hagel oft lokal begrenzter und ausgeprägter auftreten – eine zusätzliche Belastung. Doch wie kann eine klimaangepasste Landwirtschaft – für Österreich im Allgemeinen und für die Betriebe konkret aussehen? Hier gilt es, zu unterscheiden: Was können wir überhaupt ändern und was müssen wir hinnehmen?
Wasser halten
Wasser ist neben einer ausreichenden Nährstoffversorgung und stabilen sowie gesunden Böden die Grundvoraussetzung für das Wachstum der Pflanzen. Humusgehalt und Nährstoffversorgung sind beides Parameter, auf die wir aktiv durch die Art der Bewirtschaftung einwirken können. Allerdings können wir nicht darauf einwirken, wie viel Niederschlag wann und wo fällt. Einen nicht unerheblichen Einfluss haben wir jedoch darauf, wie viel Wasser auf der Fläche den Pflanzen zur Verfügung steht und wie es genutzt wird. Bereits in der Vergangenheit wurde in der Bewirtschaftung zum Beispiel in Form von Drainagen Einfluss darauf genommen, wie viel Wasser auf der Fläche gehalten wird.
Seinerzeitige Drainagen
Immer öfter führen diese damals sinnvollen Drainagen auf einigen Schlägen heute dazu, dass Wasser in Trockenperioden nicht mehr zur Verfügung steht. Hier kann es sinnvoll sein, sich über die genaue Lage solcher Drainagen auf trockenheitsgefährdeten Flächen einen Überblick zu verschaffen. Dann kann über weitere Maßnahmen, wie einen (teilweisen) Rückbau oder den Einsatz von steuerbaren Wehren, nachgedacht werden. Durch die Nachrüstung solcher Wehre kann – wo möglich – Wasser rückgestaut und aktiv reguliert werden, um längere Trockenperioden zu überbrücken. Auch auf steilen Flächen kann der erhoffte Regen zum Problem werden. So ist immer häufiger zu beobachten, dass der Regen oft besonders stark und in kürzester Zeit auftritt.
Starkregen und Erosion
Teils starke Erosionen und damit der Verlust von fruchtbarem Boden und wertvollem Wasser sind die Folge. Doch nicht nur die Fähigkeit der Wasseraufnahme einzelner landwirtschaftlicher Flächen ist mit Starkniederschlägen vielerorts überfordert. Hangabwärts trifft dieser oberflächliche Wasserabfluss mehrerer Hänge oft punktuell zusammen und übersteigt die Kapazitäten von Vorflutern, Straßengräben und Hochwasserbauwerken. Stadt und Gemeinden bauen folglich den Hochwasserschutz weiter aus und setzen dabei auf oft kostenintensive Lösungen wie Dämme und Rückhaltebecken, um Schäden an der Infrastruktur zu begrenzen. Die ausschließliche Bekämpfung der direkten Folgen greift jedoch zu kurz, da verlorenes Wasser und abgetragener Boden für die Landwirtschaft von großer Bedeutung sind.
Wasser auffangen
Besser ist es, das dringend benötigte Niederschlagswasser direkt auf der Fläche aufzufangen und für das Wachstum der Kulturen zu verwenden. Daher braucht es in Zukunft ein umfassenderes Wassermanagement, welches die Wasserspeicherfähigkeit der Kulturlandschaft stärkt und worin sich der klassische Hochwasserschutz sinnvoll integriert. Es gilt nicht Symptome und Schäden zu bekämpfen, sondern die Ursachen zu beseitigen und zu lösen. Einige solcher Lösungen auf betrieblicher Ebene werden im Folgenden als Gedankenanstoß aufgezeigt.
Versickerungsgräben entlang von Hängen
Eine wirkungsvolle Methode zum Wasserrückhalt auf Hangflächen ist die Anlage von Versickerungsgräben. Dabei werden Gräben und Furchen exakt entlang der Höhenlinien eines Hanges angelegt, den sogenannten Keylines. Das Ziel besteht darin, abfließendes Wasser nach Regenereignissen gleichmäßig zu sammeln, zu verlangsamen und in den Boden versickern zu lassen. Entscheidend für die Funktion ist die präzise Anlage entlang der Höhenlinie. Nur so kann das Wasser gleichmäßig aufgefangen werden, ohne an einzelnen Punkten wieder durchzubrechen und Erosion zu verursachen. Bereits eine oder mehrere Pflugfurchen entlang der Höhenlinien können als schnelle und kostengünstige Erstmaßnahme dienen. In der Praxis ist die Umsetzung jedoch oft nicht einfach. Viele landwirtschaftliche Flächen sind historisch bedingt längs zum Hang aufgeteilt. Die schmalen, lang gezogenen Schläge erschweren eine Bewirtschaftung entlang der Höhenlinien. Hier können Kooperationen mit benachbarter Betrieben eine wichtige Rolle spielen. Werden Maßnahmen gemeinsam geplant und umgesetzt, lassen sich größere zusammenhängende Strukturen schaffen, die deutlich wirksamer sind. Der beim Aushub anfallende Boden wird talseitig als kleiner Damm aufgeschüttet, wohingegen hangseitig ein flach zulaufender Graben entsteht. Diese Wälle bieten sich hervorragend für die Pflanzung von Bäumen, Hecken oder Agroforstsystemen an. Sie erhöhen die Wasserspeicherung, reduzieren die Erosion, fördern die Biodiversität, schaffen Lebensräume für Nützlinge und verbessern das Mikroklima.
Der Verein Humus+ hat derartige Maßnahmen bereits mit Landwirten umgesetzt, um Niederschlagswasser länger zu halten und die Widerstandsfähigkeit landwirtschaftlicher Flächen gegenüber Trockenheit und Starkregen zu erhöhen.
Der Verein Humus+ hat derartige Maßnahmen bereits mit Landwirten umgesetzt, um Niederschlagswasser länger zu halten und die Widerstandsfähigkeit landwirtschaftlicher Flächen gegenüber Trockenheit und Starkregen zu erhöhen.
Hecken bremsen Wind und Verdunstung sinkt
Der bei Hitze und Trockenheit oft anhaltende Wind verstärkt die Verdunstung zusätzlich. Jede Maßnahme, die Wasser länger in der Landschaft hält und das Mikroklima verbessert, gewinnt an Bedeutung. Eine weitere wirkungsvolle Lösung sind Hecken. Sie fördern nicht nur die Biodiversität, sondern bremsen auch Wind, reduzieren die Verdunstung und schützen den Boden vor Wind- und Wassererosion. Durch die verminderten Windgeschwindigkeiten bleibt mehr Feuchtigkeit im Boden, was den Kulturpflanzen insbesondere in trockenen Jahren zugutekommt. Gleichzeitig wirken Hecken als natürliche Barrieren, die das Mikroklima auf landwirtschaftlichen Flächen positiv beeinflussen. Untersuchungen zeigen, dass die Schutzwirkung einer Hecke bis zum 25-Fachen ihrer Höhe auf die angrenzende Kultur reichen kann. Ein weiterer Vorteil: In windgeschützten kühleren Bereichen kann sich Tau leichter bilden und auf Pflanzen und Bodenoberfläche niederschlagen. Gerade in Trockenphasen kann Tau dazu beitragen, den Wasserstress der Kulturen etwas zu lindern. Im Projekt „Vielfalt am Ackerrand“ beraten Kammer und Regionalmanagement die Anlage solcher Hecken – unterstützt wird es von Land und EU. Auf Hängen können Hecken ideal mit Versickerungsgräben kombiniert werden. Entlang der Höhenlinien angelegt, bremsen sie den Wasserabfluss und fördern mit ihrem Wurzelsystem die Versickerung. Auch Nützlinge, Bestäuber und natürliche Gegenspieler von Schädlingen profitieren von den zusätzlichen Lebensräumen. Besonders in trockenen Jahren überwiegen die positiven Schutzwirkungen für die Kulturen die Nachteile, die durch die lokale Konkurrenz im Randbereich entstehen. Hecken sind damit weit mehr als ökologische Strukturelemente. Sie sind eine Investition in die Widerstandsfähigkeit landwirtschaftlicher Flächen.
Speicherbecken werden zunehmend wichtiger
Wasserrückhaltebecken gewinnen angesichts längerer Trockenperioden und gleichzeitig zunehmender Starkregenereignisse immer mehr an Bedeutung zur Sicherung der Erträge. Ihr Grundprinzip ist einfach: Niederschlagswasser und Oberflächenabfluss werden in Zeiten eines Wasserüberschusses gesammelt und gespeichert, um es später gezielt nutzen zu können. Dadurch wird Wasser in der Landschaft gehalten, anstatt rasch über Gräben und Gewässer abzufließen. Für Acker- und Grünlandbetriebe können Rückhaltebecken eine wertvolle Reserve in niederschlagsarmen Phasen darstellen. Gespeichertes Wasser kann für Bewässerungszwecke genutzt werden und trägt dazu bei, Ertragseinbußen in Trockenjahren zu reduzieren. Gleichzeitig werden Hochwasserspitzen nach Starkregen abgepuffert und die Erosionsgefahr auf den Flächen verringert. Besonders große Bedeutung haben Wasserspeicher im Obstbau. Dort dienen sie der Bewässerung und der Frostberegnung im Frühjahr. Werden Rückhaltebecken naturnah gestaltet, entsteht zusätzlich ein ökologischer Mehrwert. Flachwasserzonen und begleitende Gehölze schaffen wertvolle Lebensräume für Amphibien, Insekten, Vögel und andere Tierarten. Für eine möglichst hohe Wirksamkeit sollten Rückhaltebecken Teil eines gesamten Wasserrückhaltekonzeptes sein. In Kombination mit Humusaufbau, Hecken und Versickerungsgräben kann Wasser bereits am Hang zurückgehalten, im Boden gespeichert und überschüssiges Wasser durch ein leichtes Gefälle solcher Gräben schließlich in Becken gesammelt werden. So entsteht Schritt für Schritt eine widerstandsfähigere Kulturlandschaft, die Niederschläge besser nutzt und Landwirtschaft, Bevölkerung sowie Natur gleichermaßen zugute kommt.
Humus ist leistungsfähiger Wasserspeicher
eben baulichen und landschaftsgestalterischen Maßnahmen, ist der Humusgehalt des Bodens für einen ausgeglichenen Wasserhaushalt entscheidend. Er ist ein leistungsfähiger natürlicher Wasserspeicher und kann ein Mehrfaches seines Eigengewichts an Wasser aufnehmen. Humus trägt dazu bei, Niederschläge im Boden zurückzuhalten und Pflanzen in Trockenperioden mit Wasser zu versorgen. Gleichzeitig verbessert Humus die Bodenstruktur, fördert stabile Bodenkrümel und erhöht den Anteil der Mittelporen, in denen pflanzenverfügbares Wasser gespeichert wird. Besonders auf Sandböden ist Humusaufbau wichtig. Aufgrund ihrer großen Poren versickert Wasser dort schnell und die natürliche Wasserspeicherfähigkeit ist gering. Mehr organische Substanz kann die Wasserhaltefähigkeit deutlich verbessern und Erträge bei Trockenheit sichern. Wichtig für den Humuserhalt und zur Humusmehrung sind eine möglichst schonende Bodenbearbeitung und die Mehrung der organischen Substanz durch Begrünungen und Zwischenfrüchte. Das Belassen von Ernterückständen auf dem Feld, die Rückführung und Zufuhr von Mist und Kompost sowie vielfältige Fruchtfolgen sind neben der Verhinderung von Bodenverdichtungen und Erosionen entscheidende Maßnahmen. Uns muss aber auch bewusst sein, dass Humusmehrung nicht von heute auf morgen erfolgen kann. Humusaufbau ist ein dynamischer Prozess, der im Laufe eines Jahres und je nach Bewirtschaftung und Fruchtfolge von Auf- und Abbau bestimmt ist. Humusmehrung ist ein langjähriges Unterfangen. Ein humusreicher, lebendiger Boden ist somit weit mehr als ein Nährstofflieferant: Er bildet den natürlichen Wasserspeicher der Landschaft und ist ein wichtiger Baustein für Klimaanpassung, Bodenfruchtbarkeit und Trockenheitsresilienz.
Aus meiner Sicht: Josef Pollhammer, LK-Bodenexperte
eben baulichen und landschaftsgestalterischen Maßnahmen, ist der Humusgehalt des Bodens für einen ausgeglichenen Wasserhaushalt entscheidend. Er ist ein leistungsfähiger natürlicher Wasserspeicher und kann ein Mehrfaches seines Eigengewichts an Wasser aufnehmen. Humus trägt dazu bei, Niederschläge im Boden zurückzuhalten und Pflanzen in Trockenperioden mit Wasser zu versorgen. Gleichzeitig verbessert Humus die Bodenstruktur, fördert stabile Bodenkrümel und erhöht den Anteil der Mittelporen, in denen pflanzenverfügbares Wasser gespeichert wird. Besonders auf Sandböden ist Humusaufbau wichtig. Aufgrund ihrer großen Poren versickert Wasser dort schnell und die natürliche Wasserspeicherfähigkeit ist gering. Mehr organische Substanz kann die Wasserhaltefähigkeit deutlich verbessern und Erträge bei Trockenheit sichern. Wichtig für den Humuserhalt und zur Humusmehrung sind eine möglichst schonende Bodenbearbeitung und die Mehrung der organischen Substanz durch Begrünungen und Zwischenfrüchte. Das Belassen von Ernterückständen auf dem Feld, die Rückführung und Zufuhr von Mist und Kompost sowie vielfältige Fruchtfolgen sind neben der Verhinderung von Bodenverdichtungen und Erosionen entscheidende Maßnahmen. Uns muss aber auch bewusst sein, dass Humusmehrung nicht von heute auf morgen erfolgen kann. Humusaufbau ist ein dynamischer Prozess, der im Laufe eines Jahres und je nach Bewirtschaftung und Fruchtfolge von Auf- und Abbau bestimmt ist. Humusmehrung ist ein langjähriges Unterfangen. Ein humusreicher, lebendiger Boden ist somit weit mehr als ein Nährstofflieferant: Er bildet den natürlichen Wasserspeicher der Landschaft und ist ein wichtiger Baustein für Klimaanpassung, Bodenfruchtbarkeit und Trockenheitsresilienz.