Steiermark Schlachtschweine
Schlachtschweinemärkte der EU drehen ins Positive
Zahlreiche Länder konnten die Notierung anheben
Die EU-Schlachtschweinemärkte drehen zusehends ins Positive. Die angebotenen Mengen fallen knapper aus, das lässt Raum für erste Preissteigerungen. So ist in Österreich wie auch in Deutschland der Notierungspreis um fünf Cent angesprungen, aber noch ziehen die Fleischmärkte nicht ganz mit. So hat Spaniens Notierung zwar auch angezogen, das Land kämpft aber immer noch mit neuen ASP-Fällen. Das begrenzt die Möglichkeit von umfangreicheren Geschäften im Drittlandshandel.
Die EU-Schlachtschweinemärkte drehen zusehends ins Positive. Die angebotenen Mengen fallen knapper aus, das lässt Raum für erste Preissteigerungen. So ist in Österreich wie auch in Deutschland der Notierungspreis um fünf Cent angesprungen, aber noch ziehen die Fleischmärkte nicht ganz mit. So hat Spaniens Notierung zwar auch angezogen, das Land kämpft aber immer noch mit neuen ASP-Fällen. Das begrenzt die Möglichkeit von umfangreicheren Geschäften im Drittlandshandel.
Erzeugerpreise für die Woche von 12. bis 18. Februar 2026, erhobene Erzeugerpreise inkl. eventueller Zu- und Abschläge, in Euro je kg netto
| Klasse | Ø-Preis | Veränd. z. Vorwoche |
| S | 1,66 | -0,01 |
| E | 1,56 | -0,03 |
| U | 1,33 | -0,14 |
| Ø S-P | 1,63 | -0,02 |
| Zuchten | 0,78 | +0,04 |
Q: Styriabrid