Eigentlich logisch: Durch ein schmutziges Fenster, fällt weniger Licht. Gleiches gilt auch für Photovoltaikanlagen. „Die Leistungsverluste durch Verschmutzung werden oft unterschätzt. Sie liegen meist zwischen zehn und 30 Prozent“, macht Thomas Windisch aufmerksam. Der Nebenerwerbslandwirt hat sich mit diesem Problem intensiv auseinandergesetzt und vor einigen Jahren ein Reinigungsunternehmen gegründet. Mit speziellen Bürsten und Osmosewasser, also ohne jegliche Reinigungsmittel, hat er mit seinem Team bereits mehr als 500 Anlagen gereinigt. „Alle zwei bis fünf Jahre ist die Reinigung wirtschaftlich sinnvoll. Auch die Lebensdauer verlängert sich.“ Zum Angebot gehört auch der Thermo-Check per Drohne.
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