Internationale Weidetagung 2026: Zukunftsfähige Weidewirtschaft im Fokus
Die Internationale Weidetagung 2026 stand ganz im Zeichen einer zukunftsfähigen Weidewirtschaft. Unter dem Leitthema “Technik, Klimaresilienz und Biodiversität“ trafen sich am 9. und 10. Juni Fachleute aus Forschung, Beratung, Bildung und landwirtschaftlicher Praxis aus mehreren Ländern (Belgien, Deutschland, Italien/Südtirol, Luxemburg, Schweiz, und Österreich) an der HBLFA Raumberg-Gumpenstein, um aktuelle Entwicklungen, innovative Lösungsansätze und neue Forschungsergebnisse zu diskutieren.
Das zweitägige Programm spannte einen breiten Bogen von modernen Weidestrategien über Alm- und Extensivweidesysteme bis hin zu technischen Innovationen, Biodiversitätsfragen und den Herausforderungen des Klimawandels. Internationale Expertinnen und Experten präsentierten Forschungsergebnisse und Praxiserfahrungen zu Themen wie Tierwohl, Weidemanagement, virtuelle Zäunung, Drohneneinsatz, Agro-Photovoltaik, klimaangepasste Weidesysteme sowie biodiversitätsfördernde Bewirtschaftungsformen. Die anschließenden Diskussionen zeigten eindrucksvoll das große Interesse an einem fachübergreifenden Wissensaustausch.
Ein besonderer Höhepunkt war die umfangreiche Postersession mit über 30 wissenschaftlichen Beiträgen. Die präsentierten Arbeiten reichten von Bestandesentwicklung und Parasitenmanagement über Biodiversität und Humusaufbau bis hin zu GPS-gestützten Weidesystemen, Satellitendatenanwendungen und innovativen Konzepten für die Tierhaltung. Die Kurzpräsentationen und die anschließenden Gespräche boten den Teilnehmenden zahlreiche Möglichkeiten, sich über aktuelle Forschungsprojekte auszutauschen und neue Kooperationen anzubahnen.
Großes Interesse fand auch die Exkursion zum Bio-Lehr- und Forschungsbetrieb Moarhof. An mehreren Stationen wurden aktuelle Forschungs- und Entwicklungsarbeiten zu den Themen Technik, Tier und Pflanze vorgestellt. Die praxisnahen Einblicke ermöglichten einen direkten Austausch zwischen Wissenschaft und landwirtschaftlicher Praxis. Ergänzt wurde das Fachprogramm durch ein gemeinsames Abendprogramm am Grundlsee. Während des geselligen Abends sorgten Schüler der HBLFA Raumberg-Gumpenstein für beste Unterhaltung und trugen zu einer besonders angenehmen Atmosphäre bei. Die Veranstaltung bot zusätzliche Gelegenheiten für persönliche Gespräche, fachliche Diskussionen und die Vertiefung internationaler Kontakte.
Die Tagung machte deutlich, dass die Weidewirtschaft einen wesentlichen Beitrag zu einer nachhaltigen und resilienten Landwirtschaft leisten kann. Gleichzeitig zeigte sich, dass die Herausforderungen durch Klimawandel, gesellschaftliche Anforderungen und wirtschaftliche Rahmenbedingungen nur durch intensive Zusammenarbeit von Forschung, Beratung und Praxis erfolgreich bewältigt werden können.
Das zweitägige Programm spannte einen breiten Bogen von modernen Weidestrategien über Alm- und Extensivweidesysteme bis hin zu technischen Innovationen, Biodiversitätsfragen und den Herausforderungen des Klimawandels. Internationale Expertinnen und Experten präsentierten Forschungsergebnisse und Praxiserfahrungen zu Themen wie Tierwohl, Weidemanagement, virtuelle Zäunung, Drohneneinsatz, Agro-Photovoltaik, klimaangepasste Weidesysteme sowie biodiversitätsfördernde Bewirtschaftungsformen. Die anschließenden Diskussionen zeigten eindrucksvoll das große Interesse an einem fachübergreifenden Wissensaustausch.
Ein besonderer Höhepunkt war die umfangreiche Postersession mit über 30 wissenschaftlichen Beiträgen. Die präsentierten Arbeiten reichten von Bestandesentwicklung und Parasitenmanagement über Biodiversität und Humusaufbau bis hin zu GPS-gestützten Weidesystemen, Satellitendatenanwendungen und innovativen Konzepten für die Tierhaltung. Die Kurzpräsentationen und die anschließenden Gespräche boten den Teilnehmenden zahlreiche Möglichkeiten, sich über aktuelle Forschungsprojekte auszutauschen und neue Kooperationen anzubahnen.
Großes Interesse fand auch die Exkursion zum Bio-Lehr- und Forschungsbetrieb Moarhof. An mehreren Stationen wurden aktuelle Forschungs- und Entwicklungsarbeiten zu den Themen Technik, Tier und Pflanze vorgestellt. Die praxisnahen Einblicke ermöglichten einen direkten Austausch zwischen Wissenschaft und landwirtschaftlicher Praxis. Ergänzt wurde das Fachprogramm durch ein gemeinsames Abendprogramm am Grundlsee. Während des geselligen Abends sorgten Schüler der HBLFA Raumberg-Gumpenstein für beste Unterhaltung und trugen zu einer besonders angenehmen Atmosphäre bei. Die Veranstaltung bot zusätzliche Gelegenheiten für persönliche Gespräche, fachliche Diskussionen und die Vertiefung internationaler Kontakte.
Die Tagung machte deutlich, dass die Weidewirtschaft einen wesentlichen Beitrag zu einer nachhaltigen und resilienten Landwirtschaft leisten kann. Gleichzeitig zeigte sich, dass die Herausforderungen durch Klimawandel, gesellschaftliche Anforderungen und wirtschaftliche Rahmenbedingungen nur durch intensive Zusammenarbeit von Forschung, Beratung und Praxis erfolgreich bewältigt werden können.
Der Tagungsband mit den vollständigen Beiträgen der Vorträge und Posterpräsentationen kann HIER heruntergeladen werden.
Die nächste Internationale Weidetagung findet 2028 in Luxemburg statt.