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Schaddiagnose im Gemüsebau - ein Überblick

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20.05.2026 | von Andreas Oswald

Mit Beginn der Hauptsaison im Freilandgemüsebau steigen sowohl Wachstumsdynamik als auch Schadensrisiken deutlich an. Flecken, Welke oder Fraßspuren treten oft plötzlich auf und erfordern eine rasche, zugleich aber fundierte Einordnung. Eine belastbare Diagnose ist die Grundlage für gezielte Maßnahmen und die Vermeidung wiederkehrender Probleme im Betrieb. Grundsätzlich gilt: Nicht jedes Problem ist auf einen Schaderreger zurückzuführen. Standort- und Witterungsbedingungen können ebenso Anlass für Schäden geben, wie Fehler in der Kulturführung an sich. Die nachfolgende Übersicht soll eine Hilfestellung bei der Diagnose verschiedener Schadbilder im Gemüsebau geben. Im Zweifelsfall Beratung hinzuziehen, um bei der Identifikation zu unterstützen und die richtigen Maßnahmen abzuleiten.

Bildergalerie (22 Fotos)
1 Blattkräuselung und abgelöste Epidermis durch Frost.jpg © LK Steiermark/Oswald
2 Blattschaden durch Frost und Wind unter Vlies.jpg © LK Steiermark / Oswald
3 Sonnenbrand.jpg © LK Steiermark / Nützlingsberatung
4 Welkender Chinakohl nach starken Niederschlägen.jpg © LK Steiermark / Oswald
5 Stickstoffmangel.jpg © LK Steiermark/Oswald
6 Calciummangel durch schlechte Nachlieferung.jpg © LK Steiermark/Nützlingsberatung
6 Rotfärbung durch Phosphormangel.jpg © LK Steiermark/Oswald
7 Bakterienbefall nach Starkregen.jpg © LK Steiermark / Oswald
8 Vernarbter Stängel durch ständige Windbewegung.jpg © LK Steiermark / Oswald
9 Glasigkeit nach Sommerregen.jpg © LK Steiermark / Oswald
10 Trockenrand durch Witterungsumschwung.jpg © LK Steiermark /Oswald
11 Krümeliger Kot spricht für Raupen, wurmförmiger für Schnecken.jpg © LK Steiermark / Oswald
12 Typisches Schadbild des Erdflohs.jpg © LK Steiermark / Oswald
13 Nymphe der Grünen Reiswanze verursacht Saugschaden an Fruchtgemüse.jpg © LK Steiermark/Nützlingsberatung
© LK Steiermark / Nützlingsberatung
15 Saugschaden von Zikade (oben) und Thrips (unten).png © LK Steiermark /Nützlingsberatung
16 Fraßgänge der Kohlfliegen in Kraut.jpg © LK Steiermark / Oswald
17 Von Fusarium befallene Leitungsbahnen im Querschnitt.jpg © LK Steiermark/Oswald
18 Ringförmige Alternariaflecken mit gelbem Hof an Chinakohl.jpg © LK Steiermark/Oswald
19 Weiß-grauer bis violetter Sporenrasen auf der Blattunterseite- hier Falscher Mehltau.jpg © LK Steiermark/Oswald
20 Bakterielle Fäule an Blatt und Strunk.png © LK Steiermark/Oswald
21 Starke Mosaikscheckung an Kürbis.jpg © LK Steiermark/Nützlingsberatung
1 Blattkräuselung und abgelöste Epidermis durch Frost.jpg © LK Steiermark/Oswald
2 Blattschaden durch Frost und Wind unter Vlies.jpg © LK Steiermark / Oswald
3 Sonnenbrand.jpg © LK Steiermark / Nützlingsberatung
4 Welkender Chinakohl nach starken Niederschlägen.jpg © LK Steiermark / Oswald
5 Stickstoffmangel.jpg © LK Steiermark/Oswald
6 Calciummangel durch schlechte Nachlieferung.jpg © LK Steiermark/Nützlingsberatung
6 Rotfärbung durch Phosphormangel.jpg © LK Steiermark/Oswald
7 Bakterienbefall nach Starkregen.jpg © LK Steiermark / Oswald
8 Vernarbter Stängel durch ständige Windbewegung.jpg © LK Steiermark / Oswald
9 Glasigkeit nach Sommerregen.jpg © LK Steiermark / Oswald
10 Trockenrand durch Witterungsumschwung.jpg © LK Steiermark /Oswald
11 Krümeliger Kot spricht für Raupen, wurmförmiger für Schnecken.jpg © LK Steiermark / Oswald
12 Typisches Schadbild des Erdflohs.jpg © LK Steiermark / Oswald
13 Nymphe der Grünen Reiswanze verursacht Saugschaden an Fruchtgemüse.jpg © LK Steiermark/Nützlingsberatung
© LK Steiermark / Nützlingsberatung
15 Saugschaden von Zikade (oben) und Thrips (unten).png © LK Steiermark /Nützlingsberatung
16 Fraßgänge der Kohlfliegen in Kraut.jpg © LK Steiermark / Oswald
17 Von Fusarium befallene Leitungsbahnen im Querschnitt.jpg © LK Steiermark/Oswald
18 Ringförmige Alternariaflecken mit gelbem Hof an Chinakohl.jpg © LK Steiermark/Oswald
19 Weiß-grauer bis violetter Sporenrasen auf der Blattunterseite- hier Falscher Mehltau.jpg © LK Steiermark/Oswald
20 Bakterielle Fäule an Blatt und Strunk.png © LK Steiermark/Oswald
21 Starke Mosaikscheckung an Kürbis.jpg © LK Steiermark/Nützlingsberatung
Bild 1: Blattkräuselung und abgelöste Epidermis durch Frost © LK Steiermark/Oswald
Bild 2: Blattschaden durch Frost und Wind unter Vlies © LK Steiermark / Oswald
Bild 3: Sonnenbrand © LK Steiermark / Nützlingsberatung
Bild 4: Welkender Chinakohl nach starken Niederschlägen © LK Steiermark / Oswald
Bild 5: Stickstoffmangel © LK Steiermark/Oswald
Bild 6: Calciummangel durch schlechte Nachlieferung © LK Steiermark/Nützlingsberatung
Bild 6: Rotfärbung durch Phosphormangel © LK Steiermark/Oswald
Bild 7: Bakterienbefall nach Starkregen © LK Steiermark / Oswald
Bild 8: Vernarbter Stängel durch ständige Windbewegung © LK Steiermark / Oswald
Bild 9: Glasigkeit nach Sommerregen © LK Steiermark / Oswald
Bild 10: Trockenrand durch Witterungsumschwung © LK Steiermark /Oswald
Bild 11: Krümeliger Kot spricht für Raupen, wurmförmiger für Schnecken © LK Steiermark / Oswald
Bild 12: Typisches Schadbild des Erdflohs © LK Steiermark / Oswald
Bild 13: Nymphe der Grünen Reiswanze verursacht Saugschaden an Fruchtgemüse © LK Steiermark/Nützlingsberatung
Bild 14: Eingerollte Blätter oder Triebe deuten auf Blattläuse hin. © LK Steiermark / Nützlingsberatung
Bild 15: Saugschaden von Zikade (oben) und Thrips (unten) © LK Steiermark /Nützlingsberatung
Bild 16: Fraßgänge der Kohlfliegen in Kraut © LK Steiermark / Oswald
Bild 17: Von Fusarium befallene Leitungsbahnen im Querschnitt © LK Steiermark/Oswald
Bild 18: Ringförmige Alternariaflecken mit gelbem Hof an Chinakohl © LK Steiermark/Oswald
Bild 19: Weiß-grauer bis violetter Sporenrasen auf der Blattunterseite- hier Falscher Mehltau © LK Steiermark/Oswald
Bild 20: Bakterielle Fäule an Blatt und Strunk © LK Steiermark/Oswald
Bild 21: Starke Mosaikscheckung an Kürbis © LK Steiermark/Nützlingsberatung

Abiotische Schadursachen

Temperaturstress

Ausreißer in der Temperatur wirken je nach Kulturart unterschiedlich. Kälteeinwirkung kann bei Brokkoli Herzlosigkeit auslösen oder bei Kohlrabi, Roter Rübe, Chinakohl, Radicchio, Fenchel u.a. vorzeitiges Schossen verursachen. (Spät-)Fröste führen oft zu unmittelbaren Blattschäden, können aber auch längerfristig unspezifische Symptome wie Wachstumsdepressionen oder Blattverformungen verursachen (Siehe Bilder 1-2).

Wärmeliebende Kulturen reagieren auf niedrige Temperaturen mit Wachstumsstillstand oder Verfärbungen. Umgekehrt können im Sommer hohe Temperaturen und intensive Einstrahlung Sonnenbrand oder Blütenabwurf verursachen. Hitzestress führt auch zu vermindertem Wachstum, da die Pflanzen die Spaltöffnungen in den Blättern schließen und kein CO2 aufnehmen können (Siehe Bild 3). 

Wasserhaushalt

Sowohl Trockenheit als auch Staunässe führen zu Welkeerscheinungen. Bei Sauerstoffmangel durch zu viel Wasser im Boden sterben Feinwurzeln ab – Pflanzen „verdursten“ trotz ausreichender Bodenfeuchte. Anhaltende Nässe fördert zudem bodenbürtige Pilze und Bakterien (Siehe Bild 4). 
Treten Welkeerscheinungen oder schlechtes Wachstum trotz scheinbar günstiger Bodenbedingungen auf, sind auch Pflanzfehler wie mangelhafter Bodenschluss zu berücksichtigen.

Nährstoffversorgung

Nährstoffmangel äußert sich häufig in Blattverfärbungen und gehemmtem Wachstum, bis hin zu faulenden Pflanzenteilen. Die Differenzierung ob ältere oder jüngere Blätter betroffen sind, kann helfen, den fehlenden Nährstoff zu identifizieren.
Oft liegt kein tatsächlicher Mangel im Boden vor, sondern eine eingeschränkte Verfügbarkeit – etwa durch Kälte, ungünstigen pH-Wert, Trockenheit oder Vernässung.  Bei Bedarf kann eine Blattanalyse helfen, die richtigen Dünge- oder Kulturmaßnahmen abzuleiten. Wichtig: Eine Pflanzenanalyse sollte immer von einer umfassenden Bodenanalyse begleitet werden, da nur so die Unterscheidung zwischen Mangel und schlechter Verfügbarkeit im Boden getroffen werden kann (Siehe Bilder 5-6).

Witterungseinflüsse

Hagel und Starkregen verursachen mechanische Schäden und schaffen Eintrittsstellen für Krankheitserreger. Wind belastet besonders frisch gesetzte Pflanzen durch erhöhte Verdunstung und mechanischen Stress. Zusätzlich sind insbesondere rasche Witterungswechsel für Pflanzen physiologisch überfordernd und können Symptome wie Glasigkeit oder Blattrandschäden auslösen (Siehe Bilder 7-10).

Biotische Schaderreger

Sind abiotische Faktoren ausgeschlossen, erfolgt die Eingrenzung der Schaderreger anhand von Schadbild, Kultur und Witterungsverlauf.

Insekten und tierische Schädlinge

Fraßschäden liefern meist klare Hinweise. Loch- oder Skelettierfraß deutet häufig auf Schnecken oder Raupen hin, während feines „Siebfraß“-Muster z.B. typisch für Erdflöhe in Kohlkulturen ist. Nachtaktive Arten lassen sich meist über Schleim- oder Kotspuren bestimmen (Siehe Bilder 11-12). 

Bodenschädlinge wie Drahtwürmer oder Erdraupen zeigen sich vor allem durch Welke oder abgefressene Jungpflanzen. Saugende Insekten wie Wanzen verursachen komplexe Schadbilder mit Blütenfall, deformierten Früchten und eingeschränkter Lagerfähigkeit. Eingeschleppte Arten wie die Reiswanze gewinnen hier zunehmend an Bedeutung (Siehe Bild 13). 

Blattläuse werden je nach Kultur oft indirekt erkannt – durch eingerollte Triebspitzen und Blätter, Häutungshüllen und erhöhte Ameisenaktivität. Eine Klopfprobe auf ein weißes Blatt Papier hilft bei der Kontrolle vor Ort (Siehe Bild 14). 

Silbrig aufgehellte Blattflächen weisen je nach Kultur auf Thripse, Spinnmilben oder Zikaden hin. Miniergänge in Blättern sind ein klarer Hinweis auf Minierfliegenlarven (Siehe Bild 15). 

Besonders ärgerlich sind Fliegenlarven, da Schäden häufig erst bei der Ernte sichtbar werden (z. B. Kohl- oder Möhrenfliege). Feuchte Bedingungen fördern deren Entwicklung, dann können auch schon früher Schäden auftreten. Die verwandte Saatenfliege verursacht Schäden bei der Keimung von Bohnen oder Kürbis, insbesondere bei kalten Böden bzw. witterungsbedingt verzögerter Keimung (Siehe Bild 16). 

Pilzliche Schaderreger

Pilzkrankheiten treten überwiegend bei hoher Luftfeuchtigkeit und langer Blattnässe auf. Aufgrund der großen Anzahl an Schadpilzen wäre eine zusammenfassende Übersicht an dieser Stelle zu unübersichtlich.
 
Die Diagnose vor Ort kann jedoch gut über die Beobachtung mehrerer Merkmale im Zusammenspiel mit einer Online- (oder Fachbuch-) Recherche erfolgen:
  • Befallsort: oft artspezifisch (z. B. Echter Mehltau auf Blattoberseite, Fusarium in den Leitungsbahnen im Strunkquerschnitt) (Siehe Bild 17).
  • Symptomatik und Farbe: typische Muster wie eckige Flecken (Falscher Mehltau), konzentrische Ringe (Alternaria) oder Rostpusteln; Ist das Mycel weiß, grau, rosa oä. (Siehe Bild 18). 
  • Strukturen: Sporenrasen oder Fruchtkörper als Unterscheidung zu Bakterien bzw. zu anderen Pilzen (Siehe Bild 19). 
  • Wirtsspezifität: Die enge Bindung an Pflanzenfamilien erleichtert die Eingrenzung bei der Recherche. Kenntnisse zu Fruchtfolge und kulturspezifischen Hauptkrankheiten sind hier entscheidend für eine schnelle Feldansprache.

Bakterien und Viren

Bakterielle Erkrankungen treten vor allem bei feuchten Bedingungen. Bakterien dringen über Verletzungen oder natürliche Spaltöffnungen in die Pflanzen ein. Typisch sind ölig wirkende Blattflecken oder Weichfäule mit unangenehmem Geruch. Aber auch braune Nekrosen, oft mit gelben Hof, können auftreten. Beregnung oder Kulturarbeiten bei Nässe fördert die Ausbreitung im Bestand deutlich. (Siehe Bild 20). 
 
Viren werden hauptsächlich durch saugende Insekten übertragen und sind dadurch vor allem in trockenen, warmen Jahren problematisch. Häufig sind mosaikartige Verfärbungen, Wuchsdepressionen und Deformationen zu sehen. Der Schaden hängt stark vom Infektionszeitpunkt ab: frühe Infektionen sind meist ertragsrelevant, während ein später Befall oft weniger ins Gewicht fällt (Siehe Bild 21). 
 

Fazit für den Betriebsalltag

Eine sichere Schaddiagnose im Gemüsebau erfordert ein systematisches Vorgehen:
  • Schadbild auf einzelnen Pflanzen exakt erfassen
  • Verteilung im Bestand beobachten
  • Standort, Witterung und Kulturführung analysieren (abiotisch)
  • Schaderreger anhand von Symptomen, Kultur und Witterung eingrenzen
  • Aufbauende Recherche oder Abklärung mit Beratung nach Bedarf
 
Langfristig muss vorbeugenden Maßnahmen in der Bekämpfung unbedingt der Vorrang gegeben werden: gesundes Pflanzgut, angepasste Fruchtfolgen, stabile Bodenverhältnisse sowie bedarfsgerechte Wasser- und Nährstoffversorgung sind wichtige Bausteine der integrierten Produktion und sowohl ökologisch als auch ökonomisch sinnvoll. Ergänzend sind Kulturschutznetze, mechanische Maßnahmen und die Förderung von Nützlingen bewährte Praxisbausteine.
 
Als kurzfristige Lösung sollten Pflanzenschutzmaßnahmen erst nach korrekter Diagnose gezielt eingesetzt werden. Um vorbeugend wirkende Mittel korrekt einzusetzen sind nach Möglichkeit Erfahrungen der letzten Jahre bzw. Wissen über die idealen Entwicklungsbedingungen der Schaderreger essenziell.
 
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1 Blattkräuselung und abgelöste Epidermis durch Frost.jpg © LK Steiermark/Oswald

Bild 1: Blattkräuselung und abgelöste Epidermis durch Frost © LK Steiermark/Oswald

2 Blattschaden durch Frost und Wind unter Vlies.jpg © LK Steiermark / Oswald

Bild 2: Blattschaden durch Frost und Wind unter Vlies © LK Steiermark / Oswald

3 Sonnenbrand.jpg © LK Steiermark / Nützlingsberatung

Bild 3: Sonnenbrand © LK Steiermark / Nützlingsberatung

4 Welkender Chinakohl nach starken Niederschlägen.jpg © LK Steiermark / Oswald

Bild 4: Welkender Chinakohl nach starken Niederschlägen © LK Steiermark / Oswald

5 Stickstoffmangel.jpg © LK Steiermark/Oswald

Bild 5: Stickstoffmangel © LK Steiermark/Oswald

6 Calciummangel durch schlechte Nachlieferung.jpg © LK Steiermark/Nützlingsberatung

Bild 6: Calciummangel durch schlechte Nachlieferung © LK Steiermark/Nützlingsberatung

6 Rotfärbung durch Phosphormangel.jpg © LK Steiermark/Oswald

Bild 6: Rotfärbung durch Phosphormangel © LK Steiermark/Oswald

7 Bakterienbefall nach Starkregen.jpg © LK Steiermark / Oswald

Bild 7: Bakterienbefall nach Starkregen © LK Steiermark / Oswald

8 Vernarbter Stängel durch ständige Windbewegung.jpg © LK Steiermark / Oswald

Bild 8: Vernarbter Stängel durch ständige Windbewegung © LK Steiermark / Oswald

9 Glasigkeit nach Sommerregen.jpg © LK Steiermark / Oswald

Bild 9: Glasigkeit nach Sommerregen © LK Steiermark / Oswald

10 Trockenrand durch Witterungsumschwung.jpg © LK Steiermark /Oswald

Bild 10: Trockenrand durch Witterungsumschwung © LK Steiermark /Oswald

11 Krümeliger Kot spricht für Raupen, wurmförmiger für Schnecken.jpg © LK Steiermark / Oswald

Bild 11: Krümeliger Kot spricht für Raupen, wurmförmiger für Schnecken © LK Steiermark / Oswald

12 Typisches Schadbild des Erdflohs.jpg © LK Steiermark / Oswald

Bild 12: Typisches Schadbild des Erdflohs © LK Steiermark / Oswald

13 Nymphe der Grünen Reiswanze verursacht Saugschaden an Fruchtgemüse.jpg © LK Steiermark/Nützlingsberatung

Bild 13: Nymphe der Grünen Reiswanze verursacht Saugschaden an Fruchtgemüse © LK Steiermark/Nützlingsberatung

© LK Steiermark / Nützlingsberatung

Bild 14: Eingerollte Blätter oder Triebe deuten auf Blattläuse hin. © LK Steiermark / Nützlingsberatung

15 Saugschaden von Zikade (oben) und Thrips (unten).png © LK Steiermark /Nützlingsberatung

Bild 15: Saugschaden von Zikade (oben) und Thrips (unten) © LK Steiermark /Nützlingsberatung

16 Fraßgänge der Kohlfliegen in Kraut.jpg © LK Steiermark / Oswald

Bild 16: Fraßgänge der Kohlfliegen in Kraut © LK Steiermark / Oswald

17 Von Fusarium befallene Leitungsbahnen im Querschnitt.jpg © LK Steiermark/Oswald

Bild 17: Von Fusarium befallene Leitungsbahnen im Querschnitt © LK Steiermark/Oswald

18 Ringförmige Alternariaflecken mit gelbem Hof an Chinakohl.jpg © LK Steiermark/Oswald

Bild 18: Ringförmige Alternariaflecken mit gelbem Hof an Chinakohl © LK Steiermark/Oswald

19 Weiß-grauer bis violetter Sporenrasen auf der Blattunterseite- hier Falscher Mehltau.jpg © LK Steiermark/Oswald

Bild 19: Weiß-grauer bis violetter Sporenrasen auf der Blattunterseite- hier Falscher Mehltau © LK Steiermark/Oswald

20 Bakterielle Fäule an Blatt und Strunk.png © LK Steiermark/Oswald

Bild 20: Bakterielle Fäule an Blatt und Strunk © LK Steiermark/Oswald

21 Starke Mosaikscheckung an Kürbis.jpg © LK Steiermark/Nützlingsberatung

Bild 21: Starke Mosaikscheckung an Kürbis © LK Steiermark/Nützlingsberatung

1 Blattkräuselung und abgelöste Epidermis durch Frost.jpg © LK Steiermark/Oswald
2 Blattschaden durch Frost und Wind unter Vlies.jpg © LK Steiermark / Oswald
3 Sonnenbrand.jpg © LK Steiermark / Nützlingsberatung
4 Welkender Chinakohl nach starken Niederschlägen.jpg © LK Steiermark / Oswald
5 Stickstoffmangel.jpg © LK Steiermark/Oswald
6 Calciummangel durch schlechte Nachlieferung.jpg © LK Steiermark/Nützlingsberatung
6 Rotfärbung durch Phosphormangel.jpg © LK Steiermark/Oswald
7 Bakterienbefall nach Starkregen.jpg © LK Steiermark / Oswald
8 Vernarbter Stängel durch ständige Windbewegung.jpg © LK Steiermark / Oswald
9 Glasigkeit nach Sommerregen.jpg © LK Steiermark / Oswald
10 Trockenrand durch Witterungsumschwung.jpg © LK Steiermark /Oswald
11 Krümeliger Kot spricht für Raupen, wurmförmiger für Schnecken.jpg © LK Steiermark / Oswald
12 Typisches Schadbild des Erdflohs.jpg © LK Steiermark / Oswald
13 Nymphe der Grünen Reiswanze verursacht Saugschaden an Fruchtgemüse.jpg © LK Steiermark/Nützlingsberatung
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15 Saugschaden von Zikade (oben) und Thrips (unten).png © LK Steiermark /Nützlingsberatung
16 Fraßgänge der Kohlfliegen in Kraut.jpg © LK Steiermark / Oswald
17 Von Fusarium befallene Leitungsbahnen im Querschnitt.jpg © LK Steiermark/Oswald
18 Ringförmige Alternariaflecken mit gelbem Hof an Chinakohl.jpg © LK Steiermark/Oswald
19 Weiß-grauer bis violetter Sporenrasen auf der Blattunterseite- hier Falscher Mehltau.jpg © LK Steiermark/Oswald
20 Bakterielle Fäule an Blatt und Strunk.png © LK Steiermark/Oswald
21 Starke Mosaikscheckung an Kürbis.jpg © LK Steiermark/Nützlingsberatung