Mit Schwung zum Bundessieg: Landjugend misst sich im Sensenmähen
Den feierlichen Abschluss der Veranstaltung bildete die Siegerehrung, bei der die herausragenden Leistungen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer gebührend gewürdigt wurden. Unter den Gratulantinnen und Gratulanten befanden sich Agrarlandesrätin und Landesobfrau des Steirischen Bauernbundes Simone Schmiedtbauer, ÖVP-Klubobmann und Nationalratsabgeordneter Ernst Gödl, Präsident der Landwirtschaftskammer Steiermark Andreas Steinegger, Direktor des Steirischen Bauernbundes Bernd Brodtrager, Landesobmann des Maschinenring Steiermark Sepp Wumbauer, die steirische Landesbäuerin Ursula Reiter sowie Markus Lanz, Obmann der ARGE Meister Steiermark.
Großartige Leistungen in der Kategorie Mädchen
Für talentierten Nachwuchs ist jedenfalls gesorgt: In der Kinderklasse überzeugte Karoline Ahamer aus Oberösterreich nicht nur mit einer hervorragenden Mähzeit, sondern auch mit der besonders sauberen Ausführung ihrer Parzelle. Mit dieser starken Leistung sicherte sie sich den Bundessieg. Knapp dahinter folgte Magdalena Schwarz aus Vorarlberg auf dem zweiten Platz. Rang drei ging an Theresa Niederhauser aus Oberösterreich.
In der Standardklasse waren zwei Bundesländer auf dem Podest vertreten. Den Bundessieg holte sich Verena Moser aus Niederösterreich Den zweiten Platz belegte Theresa Thaller aus Oberösterreich, während sich Barbara Rapperstorfer ebenfalls aus Oberösterreich den dritten Rang ermähen konnte.
Mit einer beeindruckenden Zeit setzte sich Hannah Bärnthaler aus der Steiermark in der Klasse I der Mädchen bis 29 Jahre an die Spitze. Auf dem zweiten Platz folgt ihr Viktoria Lang aus Oberösterreich. Den dritten Platz sicherte sich Katharina Auer aus Oberösterreich
In der Kategorie Burschen gehen die Spitzenplätze an Oberösterreich und Niederösterreich
In der Standardklasse galt es, eine acht mal acht Meter große Fläche möglichst schnell und zugleich besonders sauber abzumähen. Diese Herausforderung meisterten drei Oberösterreicher. Franz Leitinger ging dabei als Bundessieger 2026 hervor. Den zweiten Platz belegte Werner Mayrhofer, während die Bronzemedaille an Johannes Leitenmayr ging.
Den Bundessieg in der Klasse I der Burschen bis 29 Jahre holte sich Michael Wallaberger aus Oberösterreich. Platz zwei ging an Bernhard Zeller aus Niederösterreich, dicht gefolgt von Florian Hofer aus der Steiermark auf dem dritten Rang.
In der Klasse II der Burschen über 29 Jahre setzte sich Matthias Huber aus Salzburg auf Platz 1 durch. Platz zwei ging an Andreas Schützenhofer aus Oberösterreich und Platz drei an Harald Gielesberger ebenfalls aus Oberösterreich.