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Käfern keine Nahrung lassen

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20.04.2026 | von Florian Hechenblaikner

Wie gefährlich der Borkenkäfer diesen Sommer werden kann, entscheidet sich jetzt

Borkenkäfer © LK
© LK
Der Winter hat deutliche Spuren in den steirischen Wäldern hinterlassen. Außergewöhnliche Nassschneemengen und lokale Windwurfereignisse haben vielerorts zu einem spürbaren Anstieg an bruttauglichem Material geführt. Auch wenn diese Schadholzmengen heuer markttechnisch kaum ins Gewicht fallen, kommt ihnen aus forstschutzfachlicher Sicht große Brisanz zu. Mit den ersten warmen Tagen und dem bevorstehenden Schwärmflug wächst das Risiko einer schnellen Borkenkäferentwicklung deutlich. Die Erfahrung zeigt immer wieder: Ein einziger übersehener Käferbaum kann innerhalb weniger Wochen Millionen neuer Käfer hervorbringen – mit entsprechenden Folgen über die gesamte Vegetationsperiode hinweg.

Klimafaktoren
Buchdrucker und Kupferstecher zählen zwar grundsätzlich zu den sekundären Schädlingen und besiedeln vor allem geschwächte oder frisch geworfene Fichten. Unter den aktuellen Bedingungen – reichlich Brutmaterial, frühe Wärmeperioden und klimatisch begünstigte Entwicklungsphasen – kann sich das Bild jedoch rasch ändern. Dann werden die Käfer vom Sekundär- zum Primärschädling und können selbst vitale Bäume erfolgreich befallen. Deshalb kommt es jetzt besonders auf konsequente Waldhygiene und eine rasche, vollständige Aufarbeitung aller Schadhölzer an. Wird ein Befall festgestellt, verpflichtet das Forstgesetz zu raschem Handeln. Befallenes und fängisches Material darf keinesfalls unbehandelt im Wald bleiben. Ist ein sofortiger Abtransport nicht möglich, stehen alternative Methoden wie das Zerkleinern oder Hacken bruttauglichen Materials sowie die manuelle oder maschinelle Entrindung zur Verfügung.

Arbeitssicherheit
Dabei gilt jedoch ein Grundsatz ohne Ausnahme: Sicherheit hat oberste Priorität. Die Aufarbeitung von Windwurf- und Schneedruckschäden ist oft gefährlich, da Spannungen im Holz schwer einschätzbar sind. Wer sich unsicher ist oder sich einer Situation nicht gewachsen fühlt, sollte unbedingt auf eine professionelle Hilfe zurückgreifen. Der Einsatz eines Unternehmens ist nicht nur legitim, sondern in vielen Fällen die sicherste und effizienteste Lösung.

Unterstützung
Zusätzlich steht der Waldverband als verlässlicher Partner zur Verfügung – sowohl bei der Organisation von Unternehmereinsätzen als auch im Rahmen der gemeinschaftlichen Holzvermarktung. Eine besonders wirksame, aber zugleich sensible Maßnahme ist die Fangbaumvorlage. Richtig eingesetzt, lenkt sie Käfer gezielt auf frisch geschlagenes Holz und erleichtert die Kontrolle. Wird ein Fangbaum jedoch zu spät entfernt oder unzureichend überwacht, kann er selbst zur Brutstätte werden. Deshalb sollten Fangbäume ausschließlich in enger Abstimmung mit den Förstern der zuständigen Bezirkshauptmannschaften eingesetzt werden.

Monitoring
Für das Monitoring stehen zudem Pheromonfallen zur Verfügung. Ihr Zweck ist nicht die Bekämpfung, sondern die Beobachtung des Schwärmverlaufes. Sie helfen, Flugaktivitäten und Schwärmhöhepunkte besser einzuschätzen und damit die Intensität der Waldbegehungen zu steuern. Zusätzlich bieten das Borkenkäfer‑Dashboard sowie das Modell Phenips wertvolle Unterstützung, indem sie Informationen zur aktuellen Käferentwicklung und zur möglichen Generationenzahl bereitstellen. Beide Systeme – sowie zahlreiche weitere Informationen – sind auf www.borkenkaefer.at verfügbar.

Steigende Temperaturen befeuern Ausbreitung

Die Bedeutung aller Maßnahmen lässt sich mit einem Blick auf die Biologie der Käfer erklären. Die Entwicklungsdauer hängt stark von der Temperatur ab. Unterhalb von 8,3 °C findet keine Entwicklung statt; schon leichte Erwärmungen beschleunigen die Brut jedoch erheblich. Die Hauptflugzeit beginnt häufig ab Anfang/Mitte April, sobald die Temperaturen konstant bei etwa 16,5 °C oder höher liegen. Je nach Höhenlage und Witterungsverlauf sind ein bis drei Generationen pro Jahr möglich, ergänzt durch mehrere Geschwisterbruten. Das Vermehrungspotenzial ist enorm: Aus rund 50 Nachkommen entstehen in der zweiten Generation bereits über tausend, in der dritten mehr als dreißigtausend Käfer. Entsprechend gefährlich kann ein einziger übersehener Käferbaum werden – er trägt das Potenzial für mehrere Millionen Individuen.

Waldhygiene
Damit wird klar: Die größte Gefahr geht nicht vom einzelnen Käfer aus, sondern von unzureichender Waldhygiene. Dort, wo Schadholz liegen bleibt, Restholz nicht rechtzeitig zerkleinert wird und austrocknen kann oder Befall erst spät entdeckt wird, finden die Käfer ideale Entwicklungsbedingungen. 

Faktenbox

  • Überblick: In Österreich gibt es über 100 Borkenkäferarten. Das größte Schadpotenzial besitzen jedoch zwei: Buchdrucker und Kupferstecher. Sie nutzen geschwächte Fichten unterschiedlicher Dimension, können unter warmen Bedingungen aber auch vitale Bäume erfolgreich befallen.
  • Alarmglocken: Alarmstufe Rot bei: geringem Winterniederschlag, frühem Temperaturanstieg und niederschlagsarmen Frühjahrsperioden. Zusätzlich kritisch: viel frisches Brutmaterial durch Schnee  und Windwurf – ideale Bedingungen für schnelle Käferentwicklung.
  • Standortgerechte Waldwirtschaft: Die beste Vorsorge gegen den Borkenkäfer ist standortgerechte Waldwirtschaft: richtige Baumart, richtiger Standort, richtige Pflege. Die Beratung der Landwirtschaftskammer Steiermark unterstützt Waldbesitzer bei Planung, Pflege und Etablierung stabiler Bestände.

Tipps zur rechtzeitigen Erkennung

  • Waldbegehungen: Gerade jetzt, unmittelbar vor dem ersten Schwärmflug, sind regelmäßige Waldbegehungen und eine rasche Schadholzaufarbeitung unverzichtbar. Gefährdete Bereiche – Vorjahresbefall, Bestandesränder, geschwächte Einzelbäume und frisch entstandene Schadholzflächen – sollten systematisch begangen und aufgearbeitet werden. 
  • Umkreis 500 Meter: Etwa 90 Prozent der frisch geschlüpften Käfer verbleiben im Umkreis von rund 500 Metern, ein kleiner Teil kann aber mehrere Kilometer überwinden. Windrichtung und Geländeformen beeinflussen diese Bewegungen zusätzlich. 
  • Einmal pro Woche: Die Schlussfolgerung ist eindeutig: Kontrollen müssen flächig erfolgen. Borkenkäfer sind immer im System vorhanden – die Frage ist nur, wie leicht wir ihnen die Vermehrung machen. Während der Schwärmzeit gilt deshalb: mindestens einmal pro Woche in den Wald.

Befall früh erkennen, vermeidet Schäden

  1. Befallserkennung: Ein wesentlicher Baustein dabei ist die frühe Befallserkennung. Zu den ersten sicheren Merkmalen zählen kleine, runde Einbohrlöcher und feines, braunes Bohrmehl, das sich auf Rindenschuppen, am Stammfuß oder in Spinnweben sammelt. Häufig treten frischer Harzfluss oder kleine Harztrichter hinzu. 
  2. Fahle Krone: In der mittleren Phase verfärbt sich die Krone fahl, am Boden liegen grüne Nadeln und Spechte hinterlassen deutliche Spuren. 
  3. Rinde platzt auf: In der späten Phase platzt die Rinde teilweise bereits auf, obwohl die Krone noch grün ist – ein klares Zeichen dafür, dass die Käfer den Baum schon verlassen haben. Maßnahmen direkt am Baum bringen dann nichts mehr; umso wichtiger ist eine gründliche Kontrolle des umliegenden Bestandes.
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