Bäuerliche Unternehmerin 2026
Auch wenn Worte der Anerkennung nicht ausreichen: Wir wollen die Bäuerinnen für ihre
großartige Arbeit loben und ihre wertvolle Arbeit sie für
die heimische Land- und Forstwirtschaft und für die Gesellschaft ins öffentliche Bewusstsein rücken. Genau deshalb holt
die Landwirtschaftskammer Steiermark die bäuerlichen Unternehmerinnen vor den Vorhang.
- Wie wirst du Kandidatin? Indem du von einer bäuerlichen Einrichtung sowie Organisationen, von Vereinen oder von Personen, die dich kennen, als Kandidatin nominiert wirst. Besonders freut uns jedoch, wenn du dich selbst als Kandidatin für die Initiative „Bäuerliche Unternehmerin 2026“ bewirbst.
- Wo gibt es Einreichunterlagen? Diese finden sich einfach zum Herunterladen auf der Homepage der Landwirtschaftskammer Steiermark: stmk.lko.at/hofheldin. Unterlagen gibt es auch bei den Fachberaterinnen der zuständigen Bezirkskammern sowie bei den Bezirksbäuerinnen und Kammerobmännern.
- Wie wirst du bäuerliche Unternehmerin 2026? Einfach die Einreichunterlagen ausfüllen, bei der zuständigen Fachberaterin abgeben oder direkt an das Referat „Bäuerinnen, Landjugend und Konsumenten“, Hamerlinggasse 3, 8010 Graz oder unkompliziert via E-Mail an blk@lk-stmk.at schicken. Einreichschluss: 30. Mai 2026, 12 Uhr
- Vertraulich. Die Unterlagen werden vertraulich behandelt und für die erste Runde der Jurybewertung anonymisiert verwendet. Im Zuge der zweiten Runde stellst du dich dann persönlich vor. Dies ist am 18. Juni in der Steiermärkischen Sparkasse in Graz. Bitte jetzt schon den Termin vormerken, natürlich kontaktieren wir dich zuvor.
- Ehrung bei der Gala. Jede Kandidatin wird bei der Ehrungsfeier am 1. Oktober 2026 im Steiermarkhof in Graz vom Präsidenten, der Vizepräsidentin, der Landesbäuerin und dem Vorstand der Steiermärkischen Sparkasse ausgezeichnet.
- Mediale Präsenz. Allen Kandidatinnen und vor allem jenen, die die Spitzenplätze belegen, ist eine starke mediale Präsenz sicher. Wir freuen uns schon darauf, dass du mit dabei bist.
- Coaching. Von der Steiermärkischen Sparkasse gibt es für die sechs besten Kandidatinnen ein professionelles Präsentations- und Präsenz-Coaching – in der Gruppe und auch im individuellen Einzel-Setting. Einen halben Tag lang wird Präsenzcoach Silvia Gaich leicht anwendbare Kommunikations-Werkzeuge verraten und zeigen, wie man sich und seine Produkte erfolgreich präsentieren kann.
Man wird eine starke Stimme für die Branche
Wie sind Sie auf die Ausschreibung gestoßen und was war die Motivation schließlich mitzumachen?
ANDREA WIEDNER: Mich hat zunächst die Nachbarin, sie ist unsere Gemeindebäuerin, auf diese Ausschreibung aufmerksam gemacht. Da habe ich noch gezögert. Dann kam ein motivierender Anruf von Vizepräsidentin Maria Pein – und da dachte ich mir: Warum eigentlich nicht?
Was hat die Auszeichnung „Hofheldin“ schließlich bewirkt?
WIEDNER: Es hat mich in meiner Arbeit und als Person enorm motiviert und gestärkt. Meine Bekanntheit ist gestiegen – sogar in der Kirche hat neben mir einmal jemand gesagt: ,Sie sind ja die Eisbäuerin.´ Auch beim Eisverkauf war das immer wieder Thema.
Warum würden Sie Bäuerinnen raten, sich für den Hofheldinnen-Titel zu bewerben?
WIEDNER: Weil es eine ganz tolle Erfahrung ist – und weil Bäuerinnen diese Sichtbarkeit einfach brauchen. Bäuerinnen haben immer schon viel geleistet, es aber immer auch zu wenig gezeigt; das soll sich ändern. Dabei helfen Veranstaltungen wie die „Hofheldin“.
ANDREA WIEDNER: Mich hat zunächst die Nachbarin, sie ist unsere Gemeindebäuerin, auf diese Ausschreibung aufmerksam gemacht. Da habe ich noch gezögert. Dann kam ein motivierender Anruf von Vizepräsidentin Maria Pein – und da dachte ich mir: Warum eigentlich nicht?
Was hat die Auszeichnung „Hofheldin“ schließlich bewirkt?
WIEDNER: Es hat mich in meiner Arbeit und als Person enorm motiviert und gestärkt. Meine Bekanntheit ist gestiegen – sogar in der Kirche hat neben mir einmal jemand gesagt: ,Sie sind ja die Eisbäuerin.´ Auch beim Eisverkauf war das immer wieder Thema.
Warum würden Sie Bäuerinnen raten, sich für den Hofheldinnen-Titel zu bewerben?
WIEDNER: Weil es eine ganz tolle Erfahrung ist – und weil Bäuerinnen diese Sichtbarkeit einfach brauchen. Bäuerinnen haben immer schon viel geleistet, es aber immer auch zu wenig gezeigt; das soll sich ändern. Dabei helfen Veranstaltungen wie die „Hofheldin“.
Wie sind Sie auf die Ausschreibung gestoßen und was war die Motivation schließlich mitzumachen?
HEIDI KAUFMANN-FERSTL: Meine Freundin war schon einmal Hofheldin – und da dachte ich mir, ich probiere es einfach auch. Außerdem wollte ich mit meiner Teilnahme unsere Branche, die Rinderhalter, -züchter und Milchbauern noch etwas bekannter machen.
Was hat die Auszeichnung „Hofheldin“ schließlich bewirkt?
KAUFMANN-FERSTL: Das Echo war enorm. Durch die vielen Beiträge in Zeitungen, Magazinen und im Fernsehen hat auch die urbane Bevölkerung verstärkt Einblick in unsere Arbeit bekommen – da bin ich auch immer wieder darauf angesprochen worden. Auch meine Persönlichkeit hat profitiert; ich bin beispielsweise bei Interviews jetzt viel versierter und bekomme das – auch von Männern – immer wieder rückgemeldet.
Warum würden Sie Bäuerinnen raten, sich für den Hofheldinnen-Titel zu bewerben?
KAUFMANN-FERSTL: Weil man großartige Leute kennenlernt, weil man die Freude an der Arbeit einem großen Publikum präsentieren kann, weil man eine gewichtigere Stimme für die Landwirtschaft bekommt – und weil die Hofheldinnen-Gala einfach ein Hit ist. Eine Chance, die man unbedingt nutzen sollte!
HEIDI KAUFMANN-FERSTL: Meine Freundin war schon einmal Hofheldin – und da dachte ich mir, ich probiere es einfach auch. Außerdem wollte ich mit meiner Teilnahme unsere Branche, die Rinderhalter, -züchter und Milchbauern noch etwas bekannter machen.
Was hat die Auszeichnung „Hofheldin“ schließlich bewirkt?
KAUFMANN-FERSTL: Das Echo war enorm. Durch die vielen Beiträge in Zeitungen, Magazinen und im Fernsehen hat auch die urbane Bevölkerung verstärkt Einblick in unsere Arbeit bekommen – da bin ich auch immer wieder darauf angesprochen worden. Auch meine Persönlichkeit hat profitiert; ich bin beispielsweise bei Interviews jetzt viel versierter und bekomme das – auch von Männern – immer wieder rückgemeldet.
Warum würden Sie Bäuerinnen raten, sich für den Hofheldinnen-Titel zu bewerben?
KAUFMANN-FERSTL: Weil man großartige Leute kennenlernt, weil man die Freude an der Arbeit einem großen Publikum präsentieren kann, weil man eine gewichtigere Stimme für die Landwirtschaft bekommt – und weil die Hofheldinnen-Gala einfach ein Hit ist. Eine Chance, die man unbedingt nutzen sollte!